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der Zeit, wenn wir noch sehr weit davonentfernet sind. Die Ursachen der natür-lichen Erscheinungen sind sehr einfach, weilsie, um dieselben hervorzubringen, die ge-ringste Zusammensetzung, die nur zu erden-ken gewesen, voraussetzen; allein die er-staunliche Verschiedenheit dieser Erschei-nungen, kann sie nicht anders als sehr ver-änderlich machen. Die Natur wirket sel-ten auf einerley Art, well ihre Wirkungenselten vollkommen einerley sind ". Je auf-merksamer wir verfahren, die Unter-schiede derselben zu beobachten, die öftersfast unvermeMch smd, ie mehr entdeckenwir, daß die Natur so prachüg in ihren
Ent-
* Dieses widerspricht kemesweges der All-gemeinheit gewisser Grundsätze, die wir durch,gängig in dem ganzen Weltgebäude entde-cken , als dergleichen die von der Bewegung,der Anziehungekraft, u. d. m. sind, sondern sc«ßet unsere Unwissenheit verschiedener andrerNaturgeseße, und die Verbindung derjenigen,die wir bereits kennen, voraus. Man merkeauch, daß ich nicht Willens bin, demjenigenZweige der moralischen Gewißheit, die wirAna-logie nennen, und welche uns zur Erhaltungunsers icbens so nothwendig ist, den gering»sten Nachtheil zuzuziehen. Allein man seßets,e oft in Fällen voraus, wo sie sich nicht sin.det und wo nur eine bezügliche Anscheinmigderselben ist.