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dieser Unordnung in der Heilkunst anfüh-ren; eine Unordnung, welche ohne ZweifelBoerhaven mehr als zu sehr berechtiget,beym Anfange seiner Abhandlungen undSchriften, die verschiedenen Lehrgebäude,oder, wie er sie nennte, die verschiedenenSecren, welche so unbeständig in ihrerDauer, als ungewiß in ihrem Grunde sind,bey Seite setzt *.
Eine andere, wenigstens eben so wichtige ,.Daßma»Vorsichtigkeit, ais die vorhergehende ist, kKw-daß man keine einzige Wirkung in derttn in deru».tersuchung der natürlichen Ursachen Hindan A/U"^setzen muß. Es ist gleich gefährlich und ge- chen h,ino-wohnlich, die Natur entweder für allzusam- «nlw«.men gesetzt, oder für allzueinfach zu halten.Das erste von diesen Vorurtheilen laßtuns Geheimnisse vermuthen, wo osters kei-ne sind: das andere schmeichelt uns milderHoffnung, des Rüthsels gewiß zu seyn, in
der
„illam. lkc lubiiiiit pruäeniia Ac.„ Oi^t.VIII. m 0/?«/c, ^.67. N7ir wie viel Rich-tichkeir saget also der englische verfasiser von Boerhavs Leben nichr? DieMode, alle die Erscheinungen mechanisch zuerklaren, ist vielleicht in diesen Zeiten allzugroßgewesen; dieses geschah in den vorhergegange-nen durch die Scheidekunst. Der Schauplatz istganz und gar, außer in Ansehung derParthey»Nchkeit, verändert, ^n H,coum Kc. ^». ^Z.* Weiter «nten im 2, Art.