Vorrede.
gar bald in eine wahrhaftige Bewunderung.Den Abschculichkeiten einer mit Eiß bedecktenllnd wilden Weltgegmd mit dem Herrn vonMaupertltt's zu trotzen, die Gestirne zu beob-achten, etliche Oerter auf dem Eise zu messen,das Hin- und Wiederschlagen eines PerpendiculsZuzahlen, scheinet demjenigen, welcher nichtweiß, daß die Erdbeschreibung seinen Arbeiteneinen Grad der Vollkommenheit, damit man sichnicht zu sthmeiche/n getrauet hat, zu verdankenhaben wird, eine Thorheit zu scpn. Und wür«de man die gelehrten Untersuchungen verschiede-ner Gelehrten in denen am wenigsten geachtetenDenkmälern des Alterthums verachten, wennman betrachtet, wie viel Merkmaale der Gött-lichkeit unserer H. Bücher, wie viel Beweisevon der Vortrefflichkeit der Religion, wie vielAntworten auf die Einwürfe der Dei/fen, dieseUntersuchungen uns bereits dargebothen haben?Wenn man also die Absichten und Wirkungendieser großen Manner entdecket, so stehet man,daß sie sich durch die Art ihrer Studien derGesellschaft mehr nahern, als sie sich davon zuentfernen scheinen; und man kömmt alsdennvon der Gleichgültigkeit oder wohl gar von derVerachtung, die man gegen sie hatte, gar leichtzur Hochachtung und Erkenntlichkeit. Manmuß also hoffen, daß unsre Zeit so, wie sich die
Historie