Verschling
du folt mercken das mann dem siechen mag gebe«ehe jn der siechtag angehet methudaea« rilbeam tr«plscaeam mit warmem waster.
Die aller besten arynei zu dem siechtagen / vnd diepfft versucht ist, danon der siech allerbeldesi wirt gelsundc. <Lr s«l niiyen wolsssfieysch/Man sol jm auchsalben den rucken «derdas rnckkeinmit der salben fttrogon/ Hdermarciato«/ «der l«lol/ Hder^nusiellin«/«der mit dem guldin vngent« / vnd wische darzu de«puluers lapldis lazl»li.
Von der rür die m« blut
ttehet/dissenteria.Je blüt rür kompt etrvan von demgederm/!vnd etlvanvonderleber.Isiesvon der lebe:/V/o ist jm an herrschten selten wee/ vnd dem istnniglich zuhelfftn. Ist es aber vonbemmagen/so istjmlndemgrüblinwee» Istesadelndem kleinenge<därm / so ist jmvmb den nabelwee /vnnd das selb isttsdtltch/rvanVSttderkleineisisietsdtllch. Isieoa^ber in dem nabel/jo ist es in dem grossettIedärm/vnddemisiznheMn. Duföltmerckendaffmandaoblütvon ersienmr sdl vertreiben biß daß die bojen materi^enausidemgedärm körnen/vnddusoltsieauch zumersten reinigen. Nim violen/plnna/casslefisiule/vttdthamarindt / jeglichs zwey lot / vnd sende sie inzweypfund regenwafser/bisi das dtittheyl eingesied/ vnndseihe es durch ein töch das rein sei/ vnd thu ein halbspfttndtzncker darzn/vnd seudoasander weyd als einsirop /darnach nimreubarbarmnvnd mirabolanicistritti/fegllchs ein quintel/vnnd siosse es zu einem klei««»en pnl»er/vnd gib jm ein qnintelmit dleienlofsil vol
warmes