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Alpen Wasserfenchel.
lad. 6Z.
Alpensaat; Alpen-Roßfenchel; Muttav; auch Muttern, i^i^nnicum ^meiiin».
(ürkinx. Engl. H.lpine ?nell»nllrium. Franz. Qiviclis ^lutelline. Seine ausdauernde Wur>zel ist star?. Der Stengel fast nackt, 6 bis l2 Zoll hoch und ausrecht. Die Blätter sind dop-pelt gefiedert, die Blältchen fiedcrförmig eingeschnitten mit lanzetförmige» Lappchen. DieBlümchen der Dolden sind röthlich, und gebe» eyförmige gekrönte Sa amen.
Wächst auf Alpenwiesen Oesterreichs, der Schweiz, Ungarn und Kärnthen. Blüht vom Junibis im August.
Gchört zur 2. Klasse und 2. Ordnung , zur Familie der Schirmförmigen (UmdeU«t«le).
Er ist eine vorzügliche Futterpflanze der Alpen, besonders in der Schweiz, welche das Rind-vieh nicht nur sehr gerne frißt, sondern auch wegen seiner gewürzhaflen Eigenschaft die Milch sehrvermehrte und schmackhaft macht. Nur Schade daß sie ßch in ebenen Gegenden nicht wohl fort-pflanzm läßt.
Peruvianische Schlutte.
I^Kvz»!!« pulie5c«nz, loliig corä»tis inteßerrimi«. 8p«c. z,I. 1670. Engl, i'eruvinn ^Viu>ter-ckerr^. Der Stengel ist aufrecht, cylindrisch, braunroth oder schmutzig grün, mit ab-wechselnden, säst gabelförmigen, abstehenden Zweigen, herzförmigen gnnzrandigen am unternEnde wellenförmigen Blättern. .und einzelnen, »inkelständigen, gestielten, herabhängenden Blu-men. Diese sind gelb, inwmdig mit Z braunen Flecken geziert, und im Schlünde behaart; der