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Gemeine Müllen.
Der gemeine Keuschbaum: Keuschlamm. Engl. n»rro^.l«»v'H QK««is 'rr««,
V. !»tior« kolio. L»ur». piu»x. 47Z.V. 1»tika1l«>. UM. üict. »r. 2.
Sit wachst im Orient in einigen nordamerikanischen Provinzen und i« südlichen Guroo«als ein niedriges Bäumchen mit vielen Aesten an Bächen unb sumpfigtcn Oerlern »ild.Im nördlichen Deutschland erhält man sie im Winter im Gewachshause, und nur in einer sehrgeschützten Lage möchte es unter einer guten Bedeckung im Freien ausdauern. Di« fingerförmi«gen, sägarlig gezähnten Blätter, die oberwärls schwarzgrün, unten aber weißlichgrün find,stehen auf einem gemeinschaftlichen Stiele in Form eines Sterns, und fallen im Herbste ob.Hie Blumen treiben gegen das Ende der Zweige in quirlensörmigen Aehren hervor, findweißvöthlich, bisweilen purpurrithlich, und haben einen Geruch. D« Saame besitzt ein«pfefferähnliche Schärfe; man schrieb ihm ehemals eine besondere Kraft zu, die Keuschheit zu er,halten, und nannte ihn Mönchspseffer. Er ist so groß wie Hanfsaamen schwarzbraun, vonstarkem Geruch und scharfem gewürzhaslem Geschmack. Jetzt braucht ihn kein Arzt mehr. S.Millers Gärtnerte?. IV. S. 6^z8. Murray Vorr. 0. Heilm. II. S. 29g. Medicus lur«pfälz. Nemerl. »77«. S. 283.
Wintere.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist dreilappig, die Krone besteht <ws s bis l«Blättern; die Kruchttnoren sind keulenförmig 5 die Griffel fehlen; vier od« «cht um«gekehrt «eyförmige Beeren.
Nuch Linne-'t gehört sie in die 13. Klasse «. Ordnung. Von den Z Gattungen wird hiereine beschrieben:
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