88 ? K ^l 6 0 l 0 0 0 F.
^ K .4 (3 0 ? 0 6 0 N.
Bocksbart.
Kennzeichen der Gattung: Ein einfacher, vielblatlriger, gemeinschaftlicher Kelch, einn »ckier Fruchtboden, eioe gefiederte, gestielte Haarlrone.
Nach Linn 6« gehört er in die iy. Klasse i. Ordnung. Von den »< Gattungen die davonbekannt sind, werben hier 2 beschrieben:
1' K 4 6 0 ? 0 Q 0 N ? 0 li K I k' 0 l. I U ^
Lauch blättriger Bocksbart.
I'ab. 872.
Haferwur^el; Schwarzwurzel; unechte Scorzonere: gebauter Bocksbart^
Engl, surfte <^o»t'8 . Lunrü; 3ulzi«i; 5»l5»k^. Franz. <ü«iclL,x » l«nill« äu ^oire»u:8«r5i«i de» ^»uvrez.
^l. ziurriloliuin. keizocin.
I'. ^»ur^urec? > oonruleum. ^or>5. 1n«t. Z. 8«ct. 7. t. 9. l. 5.
Eine mehrjährige etwa 2 Fuß hohe Gartenpflanze, welche sich dadurch unterscheidet, daßihre Blumenkelche langer, als dcr Strahl der Blume find; die Blumensti ele sind obenverdickt, die Blümchen sämmllich blau ins purpurröthliche spielend, ihrcKrönchen sehr schmalund abgestumpft. Ehe sie erscheinen, hat die Pflanze fast gar nichts Auszeichnendes vor dcnrWiesenbocksbart. Ihre B l älter stehen senkrecht, und sind ungetheilt.
In der Schweiz, in Frankreich und hin und wieder selbst in Deutschland, soll dieser Bocks?bart wild gefunden werden. Man pstanzt'ihn seit langer Zeit in Garten an, weil seine jungen ein-jährigen Wurzeln wie Salat bereitet oder wie Spargel gekocht ein leckeres Gericht geben. Im zwei«ten Jahre verlieren sie jedoch schon die Milch, und werden hart; daher man lieber andere Gattun,gen zum Anpflanzen wählen soll.