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wächst in Sibirien wild, hat gelbe büschelweise hervorkommende Blüthen, die kle.ner sind, alsvon dem .gemeinen, oder unächlen Acacienbaum. und unterscheidet sich außerdem noch dadurch,daß seine Blätter abgebrochen, gefiedert und die Blattstiele «ehrlos sind.
Der Stamm erreicht eine Höhe von .. bis .2 Fuß und wird wohl t Fuß d.ck. Se.n Holzist hart, gelb und nimmt eine gute Politur an. Es kann zu Drechslerarbeiten benutzt werden.Die Rinde liefert ein Bast zu Flechtwerk und einen recht guten Flachs. Das Laub kann zu,Fütterung gebraucht werden; „ur ist es mühsam abzupflücken, und in zu geringer Quantttät aufeinem Baum, so daß man deren mehrere entlauben müßte. um eine Kuh zu sattigen.
Der nähmliche Fall ist mit dem Saamen. weicher kleinen graulichen Erbsen gleicht, undzur Nahrung für Mensche» und Vieh benützt werden kann.
Die Wurzeln können die Stelle des Süßholzes vertreten, und d.e e.ngewe.chten Blättersollen in Fäulniß übergegangen eine blaue, dem Indigo ähnliche Farbe geben. Wenn nun auch«l-ick'das. was man von dem Nutzen des sibirischen Erbsenbaumes sagt, übertrieben ist, so.Hut man doch wohl, ihn anzupflanzen, da er nicht nur schnell wichst, sondern auch mit mager.,,dürrem Boden vorlieb nimmt.
KOLINI^ N I 3 ? I D ^.
Stachlige Robinie,lad. 302.
Rothblühcnder Schotendorn; die borstige Acacie; die rosenrothe Acacie.
Engl. Ko»e Ac»«:i».
?«euüo»c»oi» liispiä». C»te»d. cur. 3. t. 26.
Man erkennt diese Gattung leicht an den röthlichen, mit vielen stachelartigen Borsten besetz,ten Zweigen Ihre Blätter sind ungleich gefiedert, und die Nlüthen glatt viel größer. «ISan der gemeinen Acacie. Der Wuchs ist mehr strauchartig, sperrig und erstreckt sich auf-« bis30 Fuß in die Höhe. Der prächtigen rochen, große» Blüthen wegen, welche in Achselttaubenstehen, muß dieser Baum zu den Zierden der Gärten gerechnet «erden. ^ . . ^ ^
Sein Vaterland ist Nordamerika. Unsre Winter hält er sehr gut aus. und findet sich schonin vielen sogenannten englischen Gartenanlagen in Menge. Er liebt einen lockern mit Lehm „er-