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Den schwarze!! Johannisbeerstrauch findet man in Teutschland und andern noriliifenLäutern von Europa, so wie in Pensiloanien wild.
An Höhe und Stärke der Zweige und Aeste übertrifft er den gemeinen Iohannisbeer«strauch (R. rubrum), und kann noch leichter baumartig gezogen werden. Die Blatterfind größer an den Stielen haariger; die Blumentrauben, welche zu gleicher Zeil «scheinen,sind haarig und die Blüthen länglich. Von den schwarzen undurchsichtigen, erbsengroßen, glat-ten, mit dem verwelkten Kelche gekrönten Beeren, die im Juli) reis werden, trifft man nureinige, höchstens 6 bis 6 beisammen an. Sie find nicht so saftig, und haben einen fast wanzen-ähnlichen Geruch und beinahe denselben Geschmack. Die Fortpflanzung dieses Strauches geschiehtebenfalls durch Ableger. Viele essen die Beeren gern. S. Dü Rot. a. a. O. S. ZiZ.
K 0 L I N I ^.
Robinie.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist glockenförmig, vierstellig, der obere Einschnittzweilheilig, das Fähnchen der SHmetterlingskrone zurückgeschlagen- abstehend, rundlich. HieHülse böckrrich, verlängert und viclsaamig.
Nach Linn6e gehört er in die «7. Klasse und <. Ordnung.
Von de« 21 Gattungen, die man davon kennt, werden hier Z beschrieben, als:
K0üini^ c^k^6^.n^.
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Sibirische Robinie.
^ad. 80 l.
Der sibirische Erbsenbaum. Engl. 1K« car«,Z5u». Franz. c«l^»ne äe Sibiri«;
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N. /^It»Znn». ?allg3 105«. t. 42.
Dieser Acacienbaum bildet mehr einen großen baumartigen Strauch, als einen Baum. Er