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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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ur.d wenn sie gehackt und vom Unkraut« gereiniget werden. Die Bienen besuchen die Blumen,welche schon im Iüly erscheinen sehr fleißig, und sammeln viel Honig daraus.

Die Blume dieser Pflanze besitzt in einem höher« Grad als andere, daS Vermögentcr täglichen Bewegung der Sonne z» folgen. Der Grund davon scheint in den Fiebern des dickenBlume n stiel s zu liegen , die wahrscheinlich auf der von der Sonne stark beschieneni» Seitezusammengezogen werden. Der Stiel der Sonnenblume ist daher auch dicht unter demKelche sehr merklich gedreht. S. Abhandlungen ökonom. technolog. NaturwissenschuM. Inhaltsherausgegeben von Bell ermann. Erfurt 1798. S. 30 und Z6. Oetonomische Hefte.B. 8. S. H5'.

Vielblümige Sonnenblume.

"lad. FH2.Vielblumige Sonnenblume; Pariser- Sonnenblume. Engl, ooubi« iia^«r'ä

Sie stammt aus Vlrgiuien, und dauert in der Wurzel viele Jahre. Es treibt dieselbeim Frühjahre mehrere 2 bis 4 Fuß hohe Stengel, welche einige Zweige schlagen, und untenweniger, als oberwärts mit borstenähnlichen Härchen beseht sind. Die ohne Ordnung gestellten,gestielten Blätter sind an den untern Tbcilcn des Stengels herzförmig und dreineroig,an den obern aber e yrund; alle am Rande gezähnt und auf beiden Flachen rauh. Am Endedes Stengels und seiner Zweige kommt im Iuny oder Iuly eine gelbe Blume zum Nor«schein, die um die Hälfte oder um 2 Drittel kleiner ist. als die Hau ptb lume der vorigen.Ein emz'ger Slnck trägt eine Menge Blumen, welche sehr lange blühen, und besonders gefüllt,in den Gärten eine große Zierde sind.

Man vermehrt diese Sonnenblume durch Wurzeltheilung. Sie hält in bei Würze lunsere stren«st,n Willttr aus, und bedarf keiner Wege weiter, als daß man sie alle Z oder «l Jahre«inwal follpstanzt.