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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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die Witterung günstig ist, kann man sie nach dem zweiten oder drillen Jahre viermal in einemSommer mähen. Die Blume» sind den Bienen sehr willkommen. S. v. MünchhausenSHausvater I. S. 289. Oekonom. Heft. B. I. St. ». S. 44.

Sonnenblume.

Kennzeichen der Gattung: Der gemeinschaftlich« Kelch besteht aus mehreren, fast spare«-gen, aber nichl rauschenden Blättern; der Fru chlb öden ist flach und wie mit Spreubesetzt; dieSaamen krönen oder der besondere Kelch besieht ans zwei Blättchen, welche oft bald ab-fallen; der Sa ame ist etwas zusammengedrückt; die zungensörmigen Randblältchen sind un-fruchtbar.

Nach Linn«e's System gehört sie in die 19. Klasse s^nßenesik, und Z Ordnung?ol^ß. ^rustran«». Es sind davon «6 Gattungen, die vorzüglichsten werden hier angemerktund heißen;

Gemeine jährige Sonnenblume.

"lad. HZl.

3abrige Sonnenblume: Sonnenblume: große indianische Sommerrose. Engl.

Diese nunmehr durch ganz Deutschland bekannte Pflanze stammt aus Mexico undPeru. Die Wurzel ist jährig, und treibt einen dicken Stamm, der nach der Güte des Bodensund anderer Umstände , bis 2 Zoll, ja Armsdick, 3 bis 5 Ellen hoch, und im Helbst holzig wird.Die äußer? ßrüne Rinde ist überall dicht mit Borstenhaaren besetzt, aus welchen eine harzigeFlüsi akeic dünstet; die Blätter sind durchgehends herzförmig, dreirippig, scharf zu«gespitt, am Nan^e gezähnt und auf bcid.n Seiten rauh; die langen verdickte n Blumen-stiele haben borsienarlige Här-ch e n, wie der S l c «gel, Oberwärts l'eiben aus den Bl^tt»winkeln mchrcre klein.n N ebe nst enget oder Zweige, welche mit kleineren, aber ganz so

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