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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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Mit einem gebogenen Stengel, gefiederten Blättern, elipl-schen, mit einem krautar-tigen Stachel versehenen Blältchen, welche langer alS der Blüthestiel sind. Übrigensist er dem H. nlpinum sehr ahnlich. Er wächst auf den helvetischen und östereichischen Alpenund kommt auch in den Gärten gut fort, doch am besten in einem feuchten Boden undschattiger Lage.

Futter-Hahnenkopf.

lab. HH0.

Türkischer Klee: gemeiner Süßklee; Esparsett; ahrcntragender Esparsett:

Esparcette; Heilig-Heu; Engl. 8t. ?oin, or cultivnteä »eäx««rum. Franz.8»int?oin.

Ouobr^cKi« «pient». Bernh. Erf. II. 242.

<5»prn e»I1ii»»clium lxzl^nium. Lob. ie 2. ^1. gl.

vno'ir^clii« iuc»nn lolii» lunZioi-ibu«. d. B. Lurzer. 138.

Er wächst in Deutschland, England, Frankreich, Heloetie» und andern Ländern aufHügeln und erhabenen steinigten Feldern wild, und wird bekanntermaßen als ein vorzüglichesFullerkraut, wie der Klee und die Luzerne, gebaut. Die Wurzel dauert ic, und mehrere Jahre,dringt tief in die Erde, und treibt 1 bis 2 Fuß hohe, in Aeste geseilte ausrechte Stengel. Diegefiederten Blätter sind aus 8 bis 12 Paar schieflaufenden, mit Nerven bezeichneten, länglich«runden Blättchen zusammengesetzt, welche am Ende ein zartes Spitzchen haben. Die lanzettför-migen Blattansätze lausen in einen Faden aus. Die rothen Nlülhen haben ein schönes Anse-hen ; die Flügel der Krone sind mit dem Kelche von gleicher Lange, die einsaamigeu lsensiachlich.

Von diesem vortrefflichen Futterkraut, welches auf dürren magern Boden sehr gut fort,kommt kann man da künstliche Wiesen anlegen, wo der Anbau anderer Gewächse nicht gutmöglich ist. Nur aus dem Flugsande gedeihet es nicht. Das Vieh frißt es soivoil grün, als getrock-net, sehr gern, und man hat davon keine nachlheiligen Folgen zu fürchten. Das Land wird zurAussaal, die im Aprill und Map geschieht, ebensogut, wie zu andern Gewächsen vorbereitet.Nach Beschaffenheit der Umstände trägt eine solche künstliche Wiese 6 bis 10 auch iF Jahre. WennNletz VII. Band. B