die Graswurzeln mit der ausgestochenen Erde oben. Im zweiten Iaht, wenn dle Ableger mitWurzeln oerschen sind, muß man sie run der Mutterpflanze abnehmen und einzeln in die Pflan-zungen verlheilen. Der Saame muß in einem frisch gegrabenen, etwas feuchten Boden ausgesäctwerden; er liegt meistens ein Jahr in der Erde, che er aufgeht.
Die Blumen blühen zwar nachdem die Blätter abgefallen sind, aber sie sind klein undnicht in die Augen fallend, daher kann dieser Strauch nicht zu den aus Nordamerika abstammen-den Ziersträuchern, welche sich im Frühling und im Sommer mit Blumen schmücken, gezahlt wer-den. Inzwischen wird er in mehreren deutscheu Gärten zur Vermehrung der Mannigfaltigkeit inden Pflanzungen gezogen.
Der Grund der Benennung Zaubernuß liegt darin«, daß gleichsam durch einen Zau-ber'die Nuß von der Blnlhe zu entstehen scheint. In Amerika sollen die Nüsse gegessen werden.S. Wilde now. Berlin. Baumzucht. S. 1Z9.
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Kennzeichen der Gattung : Der Kelch ist klein, funfzähnlg; die Krone hat fünf läng-lich zurückgeschlagene Blätter; fünf Staubfäden mit aufliegenden oder schiefen , an derBasiszweispaltigen Staubbeuteln; einen Griffel. Fünf Sa amen in einem saftigen fünffächri-geu mit dem Kelche umgebenen Behälter.
Nach LinnSes System gehört er in die F. Klasse ?«nt»uäri», und 1. Ordnung Klono-ß^uis. Es sind gegen 4 Gattungen, die vorzüglichsten heißen:
Gemeiner Epheu,
lab. F4H.
Waldcppig: Mauerfau; Baumwinde: Wintergrün; Freublatter. Franz. i.i«rr«.
Engl. I'n«? ßre-»t ouminou ^c>^. Ein Baumartiges Slaudengewächs von ganz eigener »Be-schaffenheit. Juden ersten Jahren treibt seine Wurzel schwache, schlanke Ranken, die sich über»