N^LM^1'0XVQ0N.
B l u t h o l z.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist sünfspaltig, die Krone hat fünf gleicheBlätter; zehn Staubfäden sind inwendig ander Basis bartig; der Griffel trägt eineausgerandete Narbe. Die Hülsenarlige Kapsel ist lanzettförmig, zusammengedrückt, einfach»»ig/ zweiklappig, die Klappen nachenförmig; 2 bis 3 längliche zusammengedrückte Sa amen.Nach Liiln6e's System gehörtes in die 10. Klasse O„oe»riüri», »nd >. Ordnung Klono»ß^ni». Es ist nur eine Galtung, und diese heißt:
Westindisches Blut holz.
lad. F4Z.
Kampescheholzbaum; Kampescheholz: Blutholz; Blauholz. Schwed. c»mM«cli.
tiiiä. Dän. <^nrnpel«1,tr»u. Rnss. X»mp»t3«:K, Xc>e6«ueivo. Ital. l^eßliu lli <ünm»^>ißßia. Span. ?»Io üi ^»mpscli«. Franz. Luis ä« <ü«,lnp«cd«, Luis <iu L»u^. Engl.
H. 5pil105UM. V^o^VN. jllM. I. Z,»ss. 231.
Ein großer, mit Dornen besetzter Baum, der auf Iamaica, St. Domingo und insowderheit in den Gegenden von Kampesche und Honduras in großer Menge wachst.
Das Kampescheholz wird vorzüglichzum Schwarz und Blaufärben gebraucht. Nachden Berichten einiger Neiscnden erhält es erst im Alter oder gar wann der Baum abgestorbenlst, seine färbende Eigenschaft. Es wird damit ein staiker Handel getrieben. Nicht der ganze
Vietz VII. Band. A