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ON^li'A^I.I^M.
Ruhrkraut.
Kennzeichen der Gattung: Der gemeinschaftliche Kelch ist mehrfach, die Blätter(Schuppen) rundlich hohl, gefärbt, an der Spitze rauschend. Hie Blume besteht aus röhri-»igen Zwitterblümchen, unter welchen sich manchmal einige nackende weibliche Blüm?che» befinden. Der Boden ist nackend, die Saamenkrone grihtenlheils haarförmig, derSaame sehr klein.
Nach Linn^e gehört es in die 19. Klasse 8^nß«ne5i» und 2. Ordnnng ?o1?Z. «u-peiilu». Im System sind die Arten folgendermaßen geordnet:
1) Strauchartige mit weißen Kelchen ^rmico«, Hrß^iocnmil).
2) Strauchartige mit glbe» Kelchen (^rutico«» dnr^»ucom»).
3) Krautarliß« mit gclben Kllchcn (ll^rd!,««» ^l>r^zocc»'n»).
4) Krautartige mit weißen Kelchen df«K«cel» H,rZvrucom»).
5) Fadenkrautartige Ruhrkräuter (?ill,ßjnoiäe»)<
Es sind davon 62 Galtungen, die hier vorgenommen werden heißen:
Sand-Ruhrkraut.
Gelbes Ruhrkraut: gelbe Rainblume: Jünglings- Blume- Wmterblüm-chcn; Immerschön; Streichblümchen; Schnittcrblume: Mottenblumc; gelbes
Katzenpfötchen; FuhrMaNNsblUMe. Engl. I'ti« ^elluvv Nverlnztinz. Ein sehr gemei-nes Pfiänzchen, dem man in verschiedenen Gegenben Deutschlands auch di« Name» Fluß?blume, wolligte Rainblume, Heidelblume und Gülden haar beilegt. Die Wur-zel soll nur jährig ftp«, doch scheint es, daß sie auch ausdaure, wenigstens mögen Nebenspros-