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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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111
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die Fahne zurück. Die Hülse ist länglich, selten eyförmig und enthält einen bis zwci und meh-rere Saamen.

Nach Linn^e's System gehört sie in die 17. Klasse lliaüolplii» und 4. Ordnung 0».cliuclria. Es sind gegen 49 Gattungen, wovon nur eine hier vorkömmt als :

6I.V<I!INL ^?I03.

Knollige Glycine.

Amerikanische Glycine: Virginische Knollwicke; amerikanische Erdnuß;

BllhrblUMe. Engl. 1'uberou« rootecl Ll^cine. Franz. lül^cin« Zrim^.iut« » üeur« «»lorw« äv8 dornet«.

Spills »m«ric»Q». Oorn. oaiiaä. t. 201 >^I5. bot. t. 2g.

^5trnC»I>.i3 p«r«uni«. ^loris. Iiist. 2. «. 2. t g. f. i.

Sie führt auch den Namen Erdbirn, Süßholzwicke, und stammt aus Virginien.Aus den tnoll igen an langen Fäden Hangenden und sich weit umher verbreitenden bräunlichenWurzeln, welche auch in unfern Klima, die strengsten Winter über nicht erfrieren, erhebt sichim Frühjahre ein 10 Fuß hoher, wie die Stabelbohnen sich windender Stengel, der ausden Blattwinkeln mehrere Zweige treibt. Seine Blätter find gefiedert, und be,stehen aus 7 lanzettförmigen Blättchen. Die dichte Blumenähre sieht auf einem nacktenStiele. Die Blumen kröne hat eine bräunlichrothe Fleisch färbe. Die Hülse ist länglich,und enthält nierenförmige Saamen, welche in Virginien wie Erbsen gegessen werden, und zurVermehrung der Pflanze dienen, die jedoch reichlich durch die Wurzel kn ollen wuchert.

Auch die Knollen dienen in Virginien zur Nahrung des Mensche«/ und sollen an Ge-schmack den Artischocke n gleichen. In unser!« Klima kommt dieses Gewä chs gut fort, bringtaber keinen Saamen. Im Herbst verdorren die Stengel.

Man sehe die FZ«. Tafel.