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LK ^ 6 ^ K I ^.
5 K ^ 6 ^ K I ^.
Erdbeere.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist zchnspaltig, die Einschnitte abwechselnd, kleinerzugespitzt, ungefärbt; fünf rundliche Blumenblätter; die Staubfäden stehen im K e l ch e,sind pfriemensörmig und mit rundlichen oder mondfirmigm Staubbeuteln gefrönt; der ge«meinschaflliche Fruchtbl» den ist epförmig, wird weich, saftig, gefärbt, und trägt mehrerekleine zugespitzte Saamen, welche auf seiner Oberfläche zerstreut stehen und mit ihm abfal-len; ein jeder Saame ist aber in einen besondern unbewehrtrn Behälter geschlossen.
Nach Linnue gehört sie in die ,2. Klasse Ico«»näri» und Z. Ordnung ?«,I^ß^ui«.
Es sind deren 8 Gattungen, die Hieher gehörigen heißen :
Chilische Erdbeere.
3!iescnerdbeere. Engl. iK« cKiii Llrilv/deri'^.
Ehrh. Beitr. Oill. <?ItI,. ,^3. r. ,20. l. l/.6.
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I'. v^«ca oliiloen«l5. 8p. pl. 70g.
Die Chilische Erdbeere wird von einigen Botanikern für eine Abänderung von un-srer gemeinen Walderdbeere gehalten, aber sie unterscheidet sich von jener nicht aNein duichdie größeren Früchte (gemeinschaftliche Fruchtböden); sondern auch durch die aufrechten Fr u cht«lelch« und durch ihr? größer» fleischigen B tat t er, welche auf beiden Seiten mit laugen wei,chcn Haaren besetzt find. Die Frückte sind unter allen die größten, aber etwas mehlig undbei weitem nicht so wohlschmeckend als die gemeine Gartenerdbeere. Sie ist in Chilieinheimisch, kommt aber auch in unser« Gärten im Freien fort, jedoch wird sie auS obigen Grün-den 1 icht so hausig als in England und in andern Ländern gezogen. Sie bringt zwar, »ie oben