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Ha l m e sehr geschickt mit dem Schnabel niedeszubiegen, um den Saamen aus der R i s p e zuerhalten. Die Fischt/ besonders Forellen fressen ihn gern, und werden fett davon. Das G.us istein vortreffliches Futter für Rinder und Pferde, und auch die Schweine sollen es fressen.
S. Bechsteins Naturgeschichte des Inn- und Auslandes. II. S. 237. Suckow An-fangsgründe der Theorie und praktische Botanik. II. S. 817 Schiebers Beschreibung der Gra-ser. I. S. 42. Linn6e Schonische Reise. S. 589. Bocks Naturgeschichte von Preußen. III. S.28». Ladislaus Benutz äissert. ö« ßi-Äinin« Hl»unn.
Man sehe die 514. Tafel.
Schaaf- Schwingel.
Schaafgras; Schaafswalch: Hartgras; kleiner Bocksbart.- fadenblattriges
Bcrggras. Schwcd. l'»r3viuZe1. Franz. ?etuyu« ovw«. Engl. 8I^e«i>5 ?<l,eue Zralz.
?. viviiiiir» ist eine Varietät.
Wächst auf den dürrcste» Heidenlande; auf Sandhügeln und an andern trocknenOrten. Die dauernde Wurzel treibt viele dicht beisammenstehende, borsten förmige, rund»liche, singerlange Blätter und einen nackten, viereckigten, ungefähr 6 Zoll hohenHalm. Die Rispe ist einseitig, zusammeng ezogen und mit kurzen Grannenbewehr t. Die Staubgefäße der Blut hen find purpurroth, und diese dauern von May bisin den September. Für Schaafe ist dieses Gras ein vortreffliches Futter; sie suchen es begierigauf und gedeihen darnach außerordentlich. Man sollte de» Saamen davon einsammeln und alledürre Hügel damit besäen.
Man sehe die F,H. Tafel.
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