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Breitblättriger Spindel bäum.
F tun ^üs^in lla»t I«8 seuill«z «out ßr,nä«i«. Engl. 1"K« drnnä Ie»v'6 3s>inäl6 l'i'ee.Linn«e hielt diesen bloß für ei.le Spielart , allein mit Grunde nchmen ihn die mehre sie«Botaniker als eine eigene Gattung an. Im Wüchse kommt er dem gemeinen Spindelbaum du«dulchnasie, daß er auch baumartig wachst. Die Zweige sind braun, die jungen Triebe grün; dieBlätter gestielt, gegenüber stehend, elliptisch, lang zugespitzt, aufbeiden Seile»völlig glatt, am
Rande sein und regelmäßig gezähnt; übrigens noch einmal so lang und breit, als am gemeinenSpindelbaum. Die dritthalb Zoll langen Blüthenstiele stehen in den Blallwinkeln, undtragen viele Blüthen, welche meist fünf Staubgefäße führen. Der breitblällrige Spin-deldaum wächst mit dem g'Meinen in einerlep Gegenden und Boden. S. die angef. Schristst.s!s- ^»cci. H,n,t. z. t. 289. und Wilä. «rb. iog.
Mall sehe die 504. Tafel.
^ l7 ? ^ 1" 0 K I ll 51.
Walddost, Alp kraut.
Kennzeichen der Gattung: Die gemeinschaftliche Blume «decke ist mehrfach, dieBlättchen dachziegelförm'g übereinanderliegend. Der Boten nackend, die Blümch, n trich»terförmig, turzröhrig. Der G r i ffe l ist la-'g und bis zur Halste gespalten; die Saamenkr on eungcstielt, haarförmig oder gefiedert; der Saame länglich eckig-gestreift.
Nach Linnse's System geholt es in die 19. Klasse s^nßenLsis und '. Ordnung
, «. Mit dreiblümigen Kelchen (Oill^oibu« trillori«.)
b. Mit oierblümiglN Kelchen (^«I^cibu« ^unäriünri«.) ,
0. Mit fünfblümlgen Kelchen (l^nl^ciliuz c^uiu^uSiloriz.)cl. Mit sicbenblümige» Kelchen ((Ü»l)sc:il>u5 3«pternüari5.)e. Mit achtbliimigel! Kelchen ^«I^c^uz uclulloris.)
1. Mit zehnblümigen Kelchen (c»I^cibuz ä«,ce»uüoriI.)