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L y II I 3 N 1 ll 51 ^ l^ V N ^ 3 N.Ackerliebendes K a n n e n k r a u t.
Ackerliebendes Schaftheu: Scheuerkraut: Katzenwedel: Katzenschwanz: Kat-zenzahl; Schachtelhalm. Schmed. n^frump!-». Russ. c^^ostoii. Franz. ?löie,
Ou«u«'äe>uIiev»I. Engl. 1'>i« coruinon eorn ttorsv t»il.
Dieses Kraut ist sehr gemein auf lchmigten Aeckern und an feuchten Stellen in Gärten.Es hat 2 Stengel, wovon der eine im April als ein ganz nackter, erdgrauer Schaft mitder Blüthe nähre oben ander Spitze hervorkommt; der andere aber, oder der Wedel,erst nachher aus der Erde treibt. Letzterer ist ohne Fruchttbeile, darniederliegend, i Fuß hoch,rauch und scharf, wie eine Feile anzufühlen und mit Blättern besetzt, die (gemeiniglich 12 ander Zahl) einen Wirtel bilden. Unter dem Vergrößerungsglas« bemerkt man an dieser Gattungdeutlich die Elasticität des Saamen stau bes.
Auf den Aeckern ist sie ein sehr schädliches, durch die Wurzel stark wucherndes Un-kraut das schwer auszugraben, als Fulter dem Rindvieh schädlich, .aber trocken in der Küchezum Scheuen des Zinns sehr brauchbar ist.
Man sehe die 490. Tafel.
Sumpfheide.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch hat vier Blätter; die einblättrige Blumen«kröne ist von verschiedener Bildung, röhrig, oierspaltig; acht Staubfäden sind in denBoden eingefügt, und mit zweispaltigen Staubbeuteln gekrönt; ein Griffel. Die Kap-selist vierfächrig, vierklappig, und enthält mehrere Sa amen.
Nach Linnse's System gehört sie in die 8. Klasse 0ct»näii» und erste Ordnung
Es find deren »47 Galtungen, worunter nur hier folgende beschrieben werden: