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5 (1817) Bryonia - Cucubalus
Entstehung
Seite
81
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gewundenen Stengel ((^»ul« pio3ti»to, s. non vulubilis.) Es gibt davon gi>gen 127 Gat-tungen , die hießet grhörigen heißen:

00NV0I.VIII.ll3 ^K VN 5! 313.

Ackerliebende Winde.

Kleine wohlriechende Feldwinde, sngl. 8l»uI1 Linä>veeä. Das Geschlecht der Win-den zeichnet sich vor andern Pflanzen durch sehr deutliche Merkmale aus. Alle gehören in die zKlasse reutnuäri». Die Acker winde hat einen windenden Stengel, pfeilsörmiqe, an bei-den Enden spitzige Blatter und meist einblumige Blüthenstiele. Sie ist für die Getreide-felder ein äußerst beschwerliches Unkraut, da sie ihre gewundenen Wurzeln, zumal in lockernsandigen Boden, oft eine Elle tief treibt. Will man sie ausrotten, so muß der Boden so tiefaufgegraben werden, als die Wurzeln gehen, weil sie foul! wieder ausschlagen.

Die Ackerwinde wird besonders dadurch sehr schädlich, daß sie sich mit ihren Ran-ken um die Getreideslengcl und um die Pflanzen überhaupt fest windet und alles erstickt. Wenndas Getreide durch Wind odcr Regen niedergeworfen ist, so wird es oft gänzlich von der Windeunterdrückt, und gedeihet nicht mehr. Uebrigens ist die Winde ein sehr lekeres Futter fürSchaase, Ziegen und anderes Vieh. Die biltern B l ät ter führen ab, und werden nelst demStengel in der Medeein gebraucht. Die schönen weißen, oft röthlichen Blumen, die nurkurze Zeit blühen, und im Iulp und August in Menge erscheinen, sind für die Bienen ergiebig.

Siehe die 429. Tafel.

50NV0I.V17I^3 Ü^I^^3.

B a t a t e n w i n d e.

Bataten; Pataten. Schwcd. ?ot»to«. Franz. I.» b»t«tte. Engl. In« ruber««5 ruoteäLinävvveä. Die Bataten sind Wurzclknvllen und denK artof feln gewissermaßen ähnlichdaher sie auch süße Kartoffeln genannt und von manchen Schriftstellern irrig mit den gemeine«:Victz V. Band. L