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eingenommen sehr nützlich sein. Die süßlichbiltern erbsengroßen, fcharlachfarbenen Beeren derMaiblume enthalten bittern Sa amen, und haben sich in den Wechse lfie bern und in derperiodisch wiederkehrenden Fallsucht heilsam bewiesen. S. Oekonom. Hefte. B. I. St. 4. S. 167.
Man sehe die 427. Tafel.
Vielblüthiges Maiblümchen.
Vielblüthige Weißwurz: Engl.n^»rkl,ro»z i«»v'ä liiiz. «s td« v»iio^. — poi^o.
»»tum lnultiüarum. Bernh. Fl. p. 199. Der Stengel ist rund und glatt, und oben etwasübergebogen. Die wechselsweise stehenden Blätter sind eprund lanzettförmig, glatt, auf derUnterfläche blaß, und umfassen den Stengel. Die Blumenstiele entspringen in Winkelnder Blätter; ein jeder trägt drey bis sechs trichterförmige abwärts gebogene Blumen. Wächstin den meisten Gegenden von Deutschland in Waldbergen, in Gebüschen und an schaltigen Orten.Es blüht im Iuiiy. Die Wurzel «leicht der von der folgenden Art, und scheint auch gleiche Kräftezu besitzen; denn sie wird oft statt jener eingesammelt, und in den Apotheken gebraucht.
Man sehe die 427. li. Tafel.
Weißwurzliches Maiblümchcn.
Weißwurz: Schminkwurz; Salomonssiegel: Gelenkwurz. Schweb. L^bi«6;
8l>Ic,lnon5ziZii!. Franz. 1^« «cenu el^ Zglomnu. Engl. I'li« sxlamcli «enl. Diese mehr-jährige Pflanze gehört zu dem Geschlecht der Zaucken. Wildenow, der für das ganze Ge-schlecht den Name» Maiblümchen wählt, nennt diese Gattung Weißwurz-Maiblümchen.Sie trägt dieselben Geschlechts-Kennzeichen an sich, wie die übrigen Zauken und gehört auchin dieselbe Ordnung, und Klasse. Sie wachst fast allenthalben in Wäldern in allerlep Boden und