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5 (1817) Bryonia - Cucubalus
Entstehung
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75
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wachst ziemlich schnell. Das Holz von allen Stammen ist schön roth und gelb gestreift, undkann zu eingtleglen Arbeiten benutzt werden. An den Blättern bemerckt man recht deutlich,was man auch an andern Gewächsen mit gefiederten Blätern aus dieser Klasse wahrnimmt, wiedie gegenüberstehenden Blätter sich des Abends gegen einander neigen, da sie den Tag überausgebreitet liegen. Sie haben wie der Saame eine purgirende Kraft, und wurden ehemals nichtselten für S en n es blätler ausgegeben. Den Schüfen sollen sie ein gesundes Futler sein.

Man sehe die 42F. Tafel.

5 0 5 5 L ^.

Kaffee.

Kennzeichen der Gattung; Der Kelch ist klein, vierzähnig, die röhrige tellerförmigeBlumenkrone hat oben fünf Einschnitte, und fünf Staubfäden; der Fruchtknotenstehet unter der Blume, und ist mit einem Griffel gekrönt. Die Frucht ist eine zwepsaa.mige Beere; die Sa amen sind in Häulchen eingeschlossen.

Nach Linnse gehört er in die 5. Klasse ?ent»närin, und 1. Ordnung ölonoZ^ni».Es sind deren 8 Gattungen, die hi.her gehörige heißt:

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Gemeiner Koffe.

Arabischer Kaffee-bäum-. Koffeebaum. Schweb. ^»«^56. Russ. «°ly, Xos.

Franz. I^e c»ss»vvr; cnlle. Engl. I'N« common «»ltu tree. ^««minum arndieum.^u«z. »Lt. 17!Z. t. 7. Schon längst hatten Europäer den nun fast über ganz Europa verbreite?ten Kaffeetrank gekostet, ehe sie den Baum kennen lernten. Alpinus gab davon im Jahr1591 die erste aber unvollkommene Beschreibung. Der arabische Kaffeebaum wird ,o bis »3Fuß hoch; viele nennen ihn einenStrauch; allein er treibt doch einen geraden einfachen Stamm,und sieht mehr einem Baume ähnlich. Die grauliche oder braunliche Rinde des Stammes

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