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5 (1817) Bryonia - Cucubalus
Entstehung
Seite
73
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da iert nur den Sommer über; der niedeegedrückte Stengel wird ungefähr , Fuß hoch, dieBlätter sind federartig eingeschnitten. An Kräften kommt diese Galtung der vorige» zwar nichtgleich, zeigt aber ähnliche Wirkungen.

Man sehe die 4«Z. K. Tafel.

C o l l i n s o n i e.

Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist zweplippig, die Krone einblättrig, röhrig,trichterförmig; die Unterlippe ist in mehrere haarförmige L ä p p ch e n getheilt; zwey Staub,fckden und ein Griffel. Ein vollkommener Saame.

Nach Linnses System gehört sie in die 2. Klasse vjnnäri,, und 1. Ordnung Illono.ß^nia. Es sind nur zwey Galtungen bekannt, die Hieher gehört heißt:

(^01.1.1^30^1^ 0^N^DLN3I5.

Canadische Collinsonie. Franz. collinzout! ä« canaäl,. Engl. I'litl nettl« lellv'Hlüolliuzoni^. 0. c»u»äeu«i«. Schkuhr. botan. Handb. ». 2. Sie Wurzel ist. lang, dickfleischig, knollig, und hat einen unangenehmen Geruch. Der Stengel ist unbehaart, und mitentgegengesetzten, herzförmigen Blättern bekleidet. Die Blumen erscheinen vom Iuly bis imHerbst, weswegen auch diese in Virginien und Canada wildwachsende Pflanze in DeutschlandsGärten als eine Z ierp stanze gezogen wird.In Nordamerika wird die Wurzel bepmSchlan-genbiß, bep Verwundungen, Fiebern und rheumatischen Zufällen gebraucht.

Man sehe die 424. Tafel.

Vieß V. Band.