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Die Saatlicbende-Wucherblume.
Getreidewucherblume; Hungerkraut; Ackergoldblume. Schweb. Ltleiört. Franz-
I^n m«rßuerit« i»uu«; «ouci 6e5 ckl»mz,5 et ^65 bl«z. Engl. I'K« common cor» m»>i^ßolä or <üdl^5i,ntliemlim. Russ. sinto «wi^t. —(Uli. 5»>ßt>tum vl>lZ»rv. ^lori«. l,,5t.Z. t. 4. 5. i. Obgleich mehrere Gattungen dieses Geschlechts ungemein wuchern, so kann mandochmit Recht annehmen, daß diese zuerst den Namen Wucherblume veranlaßt habe. Ihre Höhebeträgt etwa i Fuß. Der Stengel ist mit mehren. Zweigen besetzt oder vielmehr inZweigegetheilt; die dicken, saftigen Blätter sind siengelumfass nd, und die untern sägeartigen gezähnt,die obern zerschlissen. Die zahlreichen Vlüthcn haben einen hochgelben Strahl und derglei-chen Scheibe. Sie bringen eine unbeschreibliche Menge Sa amen, so daß sich dieses Ge-wäch.s, zumal oufSandä ckern, in wenig Fahren ungeheuer vermehrt, und nur mit großerMühe zu vertilgen ist. Man ziehe es zur Zeit ter Blülhe aus, damit kein Saanie aussallenkann und brache das Feld, wenn doch noch Saa men vom vorige» Jahre in der Erde sieckei,sollte: denn man hat bemerkt, daß er 2 Jahre, selbst im Miste, gut geblieben ist.
Man sehe die 4ll. Tafel.
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K i ch e r.
Kennzeichen der Gattung: Die schmetterlingsartige Blumenkrone hat einen fünf-lappigen Kelch, der so lang ist, als die Krone; die vier ober» Lappen liegen auf der Fah-ne; zehn Staub sä den und einen Griffel. Di« aufgeblasene H ülse enthält zwey Saamen.Nach Linn «es System gehört sie in die ,7. Klasse vinclulplu» und in die 4 Ordnungvecanäii». Es gibt davon 2 Gattungen , die hicher gehörige heißt:
Vieh V. Band.
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