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4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
Seite
89
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Bcißkohl l Bößkohl. Gngl^ ^l,ilc> L^et I^etü ^6rt^i«i^s^Ü5 l»äic»Iidu3 z,etin.Inti«, «»ulinig »«zzillbuz , «z>ici3 Intei^li^u« lon^izsimiz. ^lill. vict. n. 2. Die weisse

Wurzel ist von verschiedener Größe und Bildung, sie treibt große, glatte, am Rande we.lleu-förmig -etl/abrne^grlD'tenthciis 'm^'wellseN Sil e^ts^l^tif^Bl^ t le r, unl? elüMMfrechtenVgestreiften, in fjithe^firmi^e Hlosie getheiltcn S ng<l. ' 'Vi^WlRlh-en stehen zu d'rep<bey-sammen, und die Kelchblatt che« sind glatt und ungezähnt»

Man'sehe die 323. Tafel.

Er blüht im I^ly und August. Soll Ursprungs nr Portugal an den Ufern des 3agu5»lld «achftü. Ausser dem aber auch '<n dem übrissen lüdlichcn' Euipp>l.

I» 'Deutschland wird -er in ökonomischer Hinsicht sehr häufig gebaut. Man theilel seineAbänderung» in den Schweizer oder Römischen Mangold mit weissen Wurzeln und blaßgrünezBlattern, serners den gelben mit einer gelben Wurzel, und in die Runkelrübe (von der erst kurzuotcher gehandelt worden) ab. Die blaßgrünen Blätter «erden hie und da als Gemüse benutzt.

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Gattungs-Karakter: Der Kelch ist einblättrig, und hat oben Z spitzige Zähne.Die Ü lumenröhre ist gekrümmt, zweylippig; die Unterlippe dreylavpia, Vermittle,re Lappen ausgerandi'l, und gekerbt^ die Oberlippe ist mchn.ntßc!ls Ungespalttn, od«mit einem ganz einfachen Einschnitte versehen. Darin stn^d 4 ungleich cana>SlNUbfäi>en,und , Griffel enthalten; erstere sind so lang als die gekrümmte Röhre; der Saame ist ey-sörmig, etwas häutig, und mehr oder weniger zusammengedrückt. Sie gebort zur 14. Klasse Di-

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