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Mangold.
OattUNgs - Karaktcr : Die Blumenkrone fehlt. Die Decke derselben oder der soge-nannte Kelch ist fünftheilig, und stumpflappig, enthält F Staubfäden mit rundlichen Staub,beuteln, und 2 sehr kurze Staubwege. Der Fruchtknoten sitzt etwas unter dem Alu»menboden. Die Saamentapsel ist cinsächrig, abfallend, und enthält einen nierenförmigeuSaamen. Gehört in die Z. Klasse r<^iti,uärin, und in die 2. Ordnung viß^ni». Perso 0 nzahlt 5 Arten.
661^ V ll I. 6 ^ K I 5.
Gemeiner Mangold.
Rothe Rübe, Beißrube, rothe Bete. Engl. Leet. Franz. ?orr6e. Ital. Lietoll».Griech. l'l^^XVü. Arab. O««-^i>. Z«t» lluribu« cc>uß««ti», lolii» ius^riciribu» ov»ti«. H^it.litlw L. p. Zig. Die rübenförmige Wurzel dieses für Menschen und Thiere gleich angenehmenund nützlichen Gewächses wird nach Beschaffenheit deö Bodens größer oder kleiner, und hat theilseine dunkelrothe, lhcils eine gelbliche Farbe. Die Blätter, wovon die nnlern eyfölmig sind, ha»den mchrentheils eine bräunliche Farbe, und sind mit rothen Rippen durchzogen. Die Blumenstehen gedrängt, die Kelch blättch e» find am Grunde gezähnt.
Man sehe die Z27. Tafel.
Sie hat folgende Varietäten oder Abänderungen.
i,. Lut«, lubi» ln?,j«i'. LnuK. mit einer großen spindelförmigen Wurzel,.'und gro»ßcn glatten mit rothen Rippen versehene Blätter.
d. Zut<l rubr» iciäice rap»«, rothe r Mangold mit Rübenwurzeln.
e. Let» luteil in^ior. L»ui>. gelber Mangold, und ll. Lut» ^alliä« viieu»iu»jur. Lguli. xi«. «. .^. der grünliche Mangold.
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