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mens nicht zu frühe und zu oft abgehauen werden, bis sich die Wurzeln gehörig in die Erde gesenkthaben, uud zu einem stärker« Triebe geeignet sind.
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Gummitragender Tragant.
^,ztrnß»Iu3 lrutescens, s,«tioÜ5 «pinszeeutidu«, lolii« zu^zexiu^i« ßlnbri«, solioli««nlilnn^i« olitu«lU5cuIi5 , llc>ril>u3 nxill»ril»u3 ««zsiübuz »?lirt>ßnti'5 , cnl^cibu« e^'dri» ,6). Eine strauchartige Pflanze, die Blattstiele sind bleibend, tolnenartig, die Blät-ter fast beständig mit 6 paar länglichten, glatten und stumpfen Blältchen gefiedert, die gelbenBlumen sitzen angehäuft in den Bla ttw i nkel n, die Kelche sind ylatt.
Man sehe die Z l6. d. Tafel.
Er wächst auf dem Berge Libanon. Aus seinem Stamme fließt (wie aus dem ^ztrae,.In, creticu» , mit dem er viele Aehnlichkeit hat) ein Gummi, was ebenfalls unter der Benen-nung des Tragants häufig als Handelsartikel zu uns kommt, nur ist es gelblich und schlechter alsdas vom kretischen Tragant.
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Astrantie; Sterndolde.
Kennzeichen der Gattung: Die besondere Hülle besteht aus mehreren lanzetförnugtN, ab,stehenden, gefärbten Blckttchen: sie umschließt viele auf haarförmigen Stielen stehende Blüm-chen, die mit H S laubfäden und 2 Griffeln verschen sind. Die Saamen find rundlich,rauh, uud haben meistens 5 Rippe«; werden aber nicht in allen Blümchen reif. Sie gehört in
lü) Man lese 1.3!,!!!. IlUlin. pb^«. I«nv. »790. P»Z. 46. t. «.