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4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
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Es gibt von dieser Art noch I Varietäten.«) H.närorn«ä» Intisoli».

<>») »llßu3li5olin.

Nördliches Mannsschild.

^ranz. ^näio»«c« 8»z,t«iltrioiinle. Die Kennzeichen dieser Galtung bestehen darin, daß dieDolde einfach und mit einer Hülle versehen, die eiförmige röbrige Blumenkrone eben an der Mün-dung mit Drüsen besetzt ist. Eine kugelrunde, einsclcherige Kaps.l enthalt kleine rundlichte Saamen,und gehört in die 5. Klasse (penwnllrii,) erste Ordnung (Klonoß^uin). Persoon hat 1, Ar-ten angemerkt.

Diese kleine einjährige, etwa Z bis 4 Zoll hohe Pflanze ist mit tanzet förmigen, glatten amRande gezähnten Blättern vclsihrn, dir sich «uch ullcn Vliir» uus der Erbe ausbreiten. DieBlumendcck« ist eckicht und kürzer als die Krone. Sie wächst in grobsandigen, unbeschattetenAlpengegenden, sowohl in dem südlichen als nördlichen Europa. Wenn der Saame in unscrn Gärtensobald er reif ist, an die Südseile einer Alpenanlage ausgescket wild, so erscheinen die Pflänzchen imHerbste, halten den Winter aus, und blühen zeitig im Frühjahr; sie können aber auch in Erman-gelung einer Anlage für Alpengewächse, an einem sonnenreichen trockenen Orte, und in einem kiesig-ten, sandigen Boden sehr gut gezogen werden. Man hat sie auch auf ebenen sandigen und steinig-ten Feldern in Oestcrreich angetroffen 4). Ausserdem findet man diese Art in mehrere,« botanischenGärten in Wien, in Halle, in Erfurt und an andern Orten.

Man sehe die 277. K. Tafel.

Es gibt oon ihr nach Dietrichs botanischen Gärtner - LeMon zehn Varietäten.

^ N (5 L I. I 5 4 s V I. V L ä 'l K I 3.

Wald Angelik.

Diese Pflanzen Gattung hat nach Per soon ? Arten, welche zur Familie der Schirmtragenden (Dm-beU»tne) gezählet werden, und in die F. Klasse und 2. Ordnung gehören. Sie haben alle gleiche Blumen

4) Herr Gärtner Schott der Sohn.