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ziecurus eulmc» erecto loicato, cal^cs cili^to; bey lobe! 6rZmsn ^lor^ecurumminu» lllterum; bey Barrelier (?rZmen t^nkinuni, plauta^ini« I^ica aristis ^«.nicuiItiä. — Franz. Vu1^>in ^e5 cdö>mp8. — Engl, k'ielcl lox tgil 6rgs«;Mc>u5e'tailZrasz. — Spanisch, Portugiesisch und Italienisch ^lo^ecur«ÄZrelts. — Holt, vellliz Volleltaart. — Dan. vi>6 ^«verumpe. — Schweb.^KerKoNe.
Man findet diese Grasart in den südlichen und wärmern Provinzen Deutsch-lands: auch in Schwaben, Niedersachsen, in England, Frankreich, Italien, in derSchweiz und in klein Asten auf den Aeckern, besonders im leimigen Bodln sehr häu-fig wild wachsend. Sie blüht in den Sommermonaten; und ist nach Qers Beobach-tungen jährig, ob sie gleich sonst als perennireno angegeben wurde.
Ihre Kolbe ist einfach und quirlförmig mit kahlen Aehrchen besetzt. — Sieist zwarwohlals ein Futterkraut zu gebrauchen, allein nicht sonderlich geschätzt; undwenn auch Hr. Gmelin in seiner Abhandlung von den Futtel k> ä'utern die Meinungaufstellt, daß der Ackerfuchsschwanz vielleicht so, w,e der Wiesenfuchssckwanz, als Fut,tergras benutzt werden könnte: so spricht doch die Erfahrung der landwirrhe zu lautgegen eine solche muthmaßllche Angabe, indem es durch sie längst erwiesen ist, daßletzterer vor dem erster» bey weitem den Vorzug verdienet.
^Ol^cunuä eLNIODI^I^g. Wasserfuchsschwanz; oder Fuchs,schwänz mit einem geährcen gebrochenen Halme, und mit unbewehrlen Blumenkronen.s^wpecuruL culmo lpicato inlracto, corollis muticiä.) — Man sehe die 264.c. Tafel.
Er heißt auch: Fuchsschwanz mit starken Gelenken; geknieter Fuchsschwanz;kleines Floltgras; kriechender Wasserfuchsschwanz mit liegenden zottigen Halmen; ge-gliederter Fuchsschwanz; kriechendes Spicßgrasj kriechender Fuchsschwanz; Knoten»fuchsschwanz; Flußgras; Fluchgras; Flockgras; kleines weißes FlottgraS; geährteöWasserglas. — tat. bey Bauhin und Sckeuchzer (Dramen »yuaricum ßenicuwtuin,lpicalum; in der lappländischen Flora ^lopecuru» ai-ilN8 ßlurna lonZiariliuz; beyvan Royen ^lopecuruZ culma insracw ^riüis ßlunia Ic>nßioribl!g ; und ^lsipeou.llls culmu s^icgto iusracls>; bey Tabernämontanus 6rilmen üuviatile Zlbum. —Franz. Vu!^>in ßenoville. — Engl. Kote I^oxtÄÜ. — Span, ^lnpecuru ar»i-oeliü^clo. — Holl. zelinikt Vulleltaarr; wit VlatZrgg. — Dan. äuj)s)3«M5.,— Schweb. Karr, tigllcn. — Norweg. ätakra.
Man findet ihn auf feuchten Wiesen, überschwemmten Platzen, um Wälder,in kleinen stachen Sümpfen, welche im Sommer glößtencheils austrocknen, an Grä-