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Wir haben noch eine Varietät der'Rosenpapoel, welche sich durch nichts,als durch die jährige Wurzel von der Hauplart unterscheidet. Sie heißt ben Cava,nilles ^lrnZea lm^nNs canle erecto ZWKro inlerne r^niola, koliis corä2tl5
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^/iese Pssanzengctttung gehört in die 4. Klasse, in die -.Ordnung; weil ihre Blu-men vier Staubfäden und nur einen Staubweg haben.
Als Gattungsunterschiede kommen folgende Merkmahle in Betrachtung:Der Kelch ist eine einblättrige, bleibende und röhrenförmige Bmmcndecke, mit einemstachen, achtmal getheilren Rande und mit abwechselnden kleinen Läppchen. Blumen-kröne keine. Die Staubgefäße bestehen aus vier aufrecktstehenden, pfriemenför,migcn, sehr, kleinen, auf der Mündung des Kelches aufsitzenden Staubfäden, die mit rund,lieben Staubbeuteln versehen sind. Das Pistill hat einen eyrunden Fruchtknoten; ei-nen fadenförmigen, an der Basis des Fruchtknotens eingefügten Griffel von der tängeder Staubfäden , an welchem die Narbe kugelförmig ist. Saamengehäus istkeines vorbanden ; sondern der Hals des bleibenden Kelches ist geschloffen und nicht voneinander klaffend. Die Saamen stehen in denselben einzeln; sie sind eyrund zusam>mc »gedrückt.
In der vierzehnten Ausgabe des linneischen Pstanzensystems sind von dieser Ge-wücksgatnmg vier Arten angegeben; von denen drei, in Europa wild wachsen, undausdauernd sind; die vierte einjährige hingegen (Frauenmantelartiger Si-nau, ^lekomilla 5r>Ii»noi6e3) im nördlichen Amerika zu Hause ist. — Hr. Will,denow zählt sechs Arcen, darunter sind die neu aufgenommenen: der capische t ö,wen fuß (^IcKölnilla capenl,5 ) vom Vorgebirge der guten Hoffnung ; und derAckerlöwen fuß (^Iciiernüla ^pdZnez), der in Emopa und im Orient gefundenwird. — Nur der gemeine europäische Smau soll ein Gegenstand unserer nähern Be-trachtung werden»
^QcN5M1I.Q^ Vll^(3^I5 , gemeiner Sinau; oder Sinau, dessenBlatter in läppen gcthei.lt sind. ( HleKelnilia l'ums ludirtis.) — Mau sehe die 256.T a fe l.
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