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Früchte als jener; und endlich so wächst er nicht leicht im Wasser, da doch dieses der ge-wöhnliche Wohnort des Wasserschierlings ist. Man sehe auch im Verfolg dieses Werkesden Anckel (^icuta, wo sodann, durch das Zusammenhatten der charakteristischen Merk-male beyder Gewächse, ihre Unterscheidungszeichen noch deutlicher in die Augen fal-ten werden.
Roßkastanie.
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^)iese Baumgattung gehört nach linnc in die 7. Klasse und in die i. Ordnung,weil ihre Blühten sieben Staubfäden und nur einen Scaubweg haben. Die lateinischeBenennung ^elculug scheint von dem Worte ecw, ich esse, abzustammen, dccher aucheinige, besonders ältere Schriftsteller, Llculus schreiben. Inzwischen ist es ziemück wahr,screinlick, daß bcy Plinius und den übrigen alten Naturhistorikern, unter dem Na,mcn Llc>,,!u8, eine Art Eiche, und nicht die Roßkastanie, verstanden wurde, weil nachihrer Beschreibung die Früchte derselben eßbar waren, was aber auf die Roßkastanienicht angewandt werden kann; hingegen welche Eichenart es gewesen senn müsse, läßtsich gegenwärtig nicht mehr bestimmen.
Als Gattungsunterschiede sind folgende Merkmale ausgehoben; Der Blu-menkelch ist einblättrig, röhrenförmig, in fünf feine, zahnförmige Absätze getheilt.Die Blumenkrone besteht aus fünf zugerundeten Blumenblättern, welche am Ran-de gefaltet und wellenförmig ausgeschnitten sind; übrigens sind sie flach, offenstehend,buntfarbig, und am Grunde mit schmalen nagelfönnigen Fortsätzen in den Kelch einge-senket. Die Staubgefäße bestehen aus sieben pfriemenförmigen Staubfäden, welchezurücsgebogen sind, und mit der Blumenkrone eine gleiche länge haben; die Staubbeu-teln stehen in aufrechter Stellung auf denselben. Der Stau bweg ist zusammengesetztaus einem rundlichten Fruchtknoten, der sich in einen pfriemenförmigen Griffel endiget,auf welchem sich eine spitzige Narbe befindet. Das Sa amengehäus ist eine rundlich-le, lede, artige, drcyfächcrige und dreyklappige, mit Stacheln besetzte Saamenkapsel. Inderselben befinden sich ein oder auch zwey, selten mehrere, beynahe kugelförmige S aa-m n. Gewöhnlich findet man in den ausgewacksenen Früchten nur einen vollkommenausgebildeten Saamen; untersuchet man aber die Embrionen: so zeigt sich, daß die na-türliche Anzahl der Saamen zwey seyn sollte.
Bisher kennen wir nur zwey Arten der Roßkastanie, und Herr Wi lldenowKat noch eine dritte, die immer blos als eine Varietät betrachtet wurde, als eine ei,geue Att beigefügt. Alle diese ansehnlichen Bäume, von zwanzig bis drenßig Fuß Hö,