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num /extum/ bey Gesner an einem andern Orte ^cnniwm secunciuT,/ bey Dobo,näus Aconitum l^coctanum coeruleum.- bey C. Bauhin Aconitum ca^uleum.sen ^IgpelluZ primus; bey I. Bauhin Aconitum m^^'nim pm-pui-e« flore, vul'8« ^Äpeüuz.- bey Schulze NapeNuz veru5 , lou Q^ca«o,n,m coe,lil«um; beyWulfen Aconitum cernuum, Aconitum tZuricum.- bey andern Schriftstellern'Vul-Paria, Vulpicicls. — Franz. N^iel; I'^conit-napel; l Aconit ^ lleur dleu^i1'^conit ä ^gvet; ^gpuckon c!e moine: ^ilpol bleu. — Eng l. commm, ^«Ifz.'dil^e; ^«nli5kol>l1: dli,e ^couite; Klu« >Vnll5l,ane; dlue «elm«t. tlo^er-I.ibl)Hrc!5dane. — Ital. I^gpeÜo; Aconita coeruleu. — H»ll. ßeme« ne l^Iilu'.n e MunmKsKZppen. — Dan. lüle OrucmunKe; iiuig LlomKor ere dlaa - Mun.
Ke!,gette; ^larrek^ppe; ^gareloorte; ZwamunKe; stlirmkaette. __ Schwed.
LUw ätormriatr. — Span. Nspelo; Aconit« ceruleu. — Port, ^nello-^conitci cerule«. — Böhm. Z^alumauneK. — Uu g. X^tiKa i^pg, — Crain'5Ieni ßlo^lduk. — Poln. l^larllownik; ^y'mni82ek. — Russ. 5Ior6owml< -?riZri(I; Lorex.
Man findet dieses percnnirende Gewächs in Oesterreich, ffärnthen Crainin der Schweiz, in Bayern, Schwaben, Frankreich auf Alpengebirgen; meistens wirdes auf hohen Gebirgen in der Schweiz und in Schweden, selten in Deutschland angetrof-fen. Es blüht im Julius, August, und bisweilen auch noch im September wenn dieWitterung nicht zu heiß war.
Die Napcllpfianze wird, wie ich bey den vorhergehenden Arten erinnerte häufigmit andern Sturmhutarten verwechselt, und nur eine genaue Beschreibung 5a,m ^ims vordiesem Irrthume bewahren. — Ihre Wurzel ist einer Rübe ähnlich, knollig, holzigmit Fasern versehen; sie steht der Selten. Wurzel gleich, daher sie auch öfters schon zum'Nacktheil der Gesundheit anstatt dieser als Salat verspeist wurde. DerEtenael wirdmeistens nur zwey Fuß hoch; er ist einfach, rund, hol;ig, bisweilen mit purpurrothen Punk-ten besetzt, und mit einem weißen unter den Zähnen knirschenden ziemlich angenehm sckme^ckenden Marke angefüllt. Die Blätter sind mit Stielen versehen; sie stehen wechseleweise am Stengel, sind auf beyden Seiten glatt, fünf -bis neunmal gctheilt auf der,obern Fläche dunkel, auf der Rückseite blaßgrün, glänzend. Die läppen find wiedervielmal, sehr tief, beynahe über zwey Drittheile gerheilt, sckmal, gleickbreit oder !,','-nienförmig, etwas stumpf zugespitzt, an der Spitze etwas weißlicht. Der Srmgel endigtsich in eine Blumenähre, welche bisweilen mit einer oder der andern Seitenäl're dieaus den Winkeln der Blätter hervorsprossm, vermehret wird. Das, obere hohle Blumen-blatt ist ganz kurz, conver, ohne einer großen Erhabenheit. Der Blumenstiel und dieBlumen sind vollkommen glatt. Griffeln sind gewöhnlich dren an der Zahl, und nur scl,?cn ist diesen noch ein vierter oder fünfter als überzählig bengesellt. Auf einem trockenen