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t.«?ent l'eminÄ parva oblong, lubin.curvatz, profunde lulcata, in ZpiceKlbni37ß!7!3t3, l^u« UNH cum tlosculisin ossiciniz lervantur, atc^ue o6ore l<clspoie ncrbam Ze^uant.
Vlanta inte^r« z^^uäet viribus liimulanti»bu«, lu^oriferi«, cc»rnnnativi8, lloma-cniciz, erncnasso^iz. atque antuelnn'n^.lic»5.I^auä^tur tanacetum vulgare c»n»lra mornos verminoios, inprimizalum»bricis, contra uvclrapem, inalurn livlie»licurn» cülorolin, cl/speplialn, seoresintermittentes, menlirnoriunÜuxum 5>,p-«rellum. 8 eminZ, czuee in locum 5e-ininurn lantonici subllitui soient, moxin pulvere » lcruuu!l>,l^ilniclio Hli6racli-inam unam pro 6oli, rnox, in infulo K^racnmi« ^Illaou« 26 tres pro aczuse autleri iactiz libr» seniis oi^in^nl^r. —?ari ratione pl»>sclibitur K. extrgc-tum. — k'Iore« in pulverem reclsc»to« clr^cnn/« poiclere, pro ^re^io ^ntini'l^rico multi comm«l,6H^eru»t ine-«^!ci. — rlero<« cloliz in i«suto unci»^iini<na a6 ^c^u« Iiora?n s«mi«, tl xnrnpli^iüi tre«, H potuz !«sl? pargluz in!l<c. llie« Hlsusni poteN. — ^<^>,a lie^ü^a«i<» Äl1c!<ltl>r rnixturis 3lNi5»aNic!3 vel«»rminH^vis. Ätl uncii»z »liljuot. —-
kleinen Blümchen, aus welchen sie zusam-mengesetzt sind, haben einen fünfspaltigen^zurückgcbogenen Rand; die Blümchen desStrahls sind besonders zur heißen Sommers-zeit, wo sie sich am meisten zeigen, drei-spaltig, an Farbe aber verblichen. Siehaben mit dem Ki'aut einen gleichen Geruch undGeschmack — Wenn man die einzelnenkleinen Blümchen aus dem Kelche undder Scheibe durchs Reiben herausnimmt/ so.hängen zugleich an demselben auch die Saamen.Diese sind klein, länzlicht, etwas gekrümmt,mit tiefen Furchen versehen, an der Spitze et-was gerändert, und werden zugleich mit denBlüthen in den Apotheken aufbewahrt. AnGeruch und Geschmack kommen sie mit demKraut überein.Die ganze Pflanze besitzt reizende, schweißt«!»bende, den Magen stärkende, die Blähun-gen und die monatliche Reinigung befördernde,wurmtreibende Arzneylräste.Man rühmt den gemeinen Relnfarngegen Wurmkrantheiten, vorzüglich gegen diesogenannten Spulwürmer, wider die Wasser-sucht, gegen das hysterische Uebel, die Bleich-sucht, Key geschwächten Verdauungskräften,wider Wechselneber, und gegen die unter«drückte monatliche Reinigung. Die Soa««en, welche anstatt Zittwersaamen gebrauchtz« werden pflegen, kann man entweder inPulver von einem halben Skrupel bis zu ei«-ner Drachme auf ein Mahl, oder in einem' Aufgüsse von zwey bis drey Drachmen auf«in halbes Pfund Wasser ober Molken verord-nen. — Auf eben diese Weise wird auch dasErtrag verschrieben.-" Di e zu einem Pul,ver zerriebenen Blumen haben viele Aerzte,i» der Gabe eines halben Quentchens, alsein v5-treffl!ches Mittel gegen Mutterbeeschweroen empfohlen. — Die Gabe d e sKrauts zn einem Aufgusse ist eine halbeUnze «uf <in halbes Pfund Wasser; von bm