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ci»ssl5 XIX. svnsseneN«. 0l6o II.?o.
l^zainiH zuperllug.(^enu5. Keceotaculum nu^uin. ?appu3
subm27ßin3tl>5. lüsl/x imbricätus, ll«.
milpKZelic'iz. doroüe« 526'! ovlolel»?,
NlN<I«. (Intercium nullW amne«c^ue tlc>5.
culi nermaol^roäiti.)
8pecie». I'anacetum koliis oi^in.
n»ti,, incili«, serr2tiz>Invenitur per totam l5uron»in »c! lluvio«
muro«, lepes, «Zroruln terminos 6l lllidi.
lloret lulio öc ^uKulll» l»clice nerenni.
In pIi3lM3cil5 lervgntur lierb», flore«,fem in»H prirpÄratÄ: »Hua.extrac»tum, oleum cl «5til l« tum.
(^ nulisereciu«,!« plure« ri»mg5 6ivi5u!>,lirl.Htu«, fra^ilis, » «.UÄtuor^ii c^uin^ue pe»^e« »Itu« , lolii« alteiliatim nolli>5 ,l?ipinn2tiz, oblon^i«^ olaniz odsellus,HUN vetiolis !au'5, kaliuli» «nlonßiz,inciliz, serr»t>8, Nivuliz närviz acutiz,clentikurmitiu«, piliz alui» teneriim>»ln.Nr.ucta, »lc^ue in lliperlicie multi« mini»mi« c»vi«nuncti5 nutatasunt. Nsoeiitco.lorein I«te lZef>e prolunlie viricien» ni»tentem; «llorem fortem, ballamicum,c3monolgceum;3csÄN0lemÄMÄrum,3ro>inaticum. — ^6 lron^ium »nices appa»lent klo res, tl^rsum planum korman«tes, <^ui ec»lu1luli» campusKi«, lemi»ßlobo/i«, ad iuitio in meciio concZvi«,pone» vero c«nv«xi» , colori« luteiloliäi« unacum llu5culi8 mar^ine ^uin»ljueL6» rellex«, l'«pe tenipore calicloinprilni», cum nonnuNis tl>L6<5 Üo«cu-li, ra6ii, coloris obsoleli, conliant. Oclorlanorczue ülem sc lierb«. — ?Iolcu»I», e«!/ce H 6isca tritu exenlti'z »<j.
ly. Klafft. Mitbuhler. 2. Ordnung,Ueberfiüßige Viclweiberey.
Gattung. Der Fruchtboden nackt. Die-Haarkrone fast gerändert. Der Kelch dachzle»gelförmig über einander gelegt, halbkugelrund.Die Vlumcnkronen des Strahls unansehnlich,dreyspaltig. (Manchmal find sie keine, z«zZeiten aber alle Zwitter.)
Art. Reinfarn mit zwenmal gefiederten, ein»geschnittenen, sägeförmig ausg<zacktenBlättern.
Man findet ihn in ganz Europa an de»Ufern der Flüße, an Mauern, Zäunen,an den Randern der Aecker und an andern Orten.Er blühet im Julius und August; und istausdauernd.
In den Apotheken hat man das Kraut, dieBlumen, die Saamen; und folgendeZubereitungen als: ein Wasser, ein Ex^trakt, ein destillirtes Oehl.
Der Stengel ist aufrecht stehend, in meh-rere Aeste gecheilt, gestreift, leicht zerbrech-lich ober spröde, vier bis fünf Fuß hoch,-und mit wechselweise stehenden, doppelt ge»Heberten, läuglichten, flachen Blättern be-setzt, die mit breiten Stielen, mit liinglichte»eingeschnittenen, fägeformig gezahnten Blatt»chen, mit kleinen zugespitzte», zahnförmigenBlattansätzen, ferner mit sehr weichen wei»ßen Haaren, und an der Oberfläche mitvielen sehr kleinen, ausgehöhlten Punkten ve»sehen sind. Sie Haben eine angenehme, oftaber auch eine dunkelgrüne glänzende Farbe:«inen starken, balsamischen demKampfer ähn-lichen Geruch, und einen bittern würzhaftenGtschmack. — An den Gipfeln der Zweig«kommen die Blüthen zum Vorschein, wel-che einen flachen Strauß bilden. Sie be-stehen aus kleinen zusammengesetzten, halb-kugelförmigen , dichten Blumenkronen vongelber Farbe, welche in der Mitte anfänglichausgehöhlt, späterhin aber erhaben gewölbtund v«n gtlbtl Färbt sind. Die einzelnen