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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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^relccutem; «worein benüoinum nu^li^m ^mbr« commixtum; s^porem sru-inaticum, Zerem. altera fpecies, sto»i 2 x I i ^ » icl 3 cc> m inun > 5 , Z)letiylonZe viüor, ccnilillenllZ» lereointnina»cc« live^ulißuenti lpillwri«; colurig ru»feicenliZ, ßrilci, vel e cinerea lulci;,ic!anz sortr«, '»güamo peruviann cumKeu^oe miltu limiliz; lAnnris 3M2ri,^cris, H plelum^us varii« quizcmüilHinquinata elt. Zt/rax l i (^ u i cl a, 3mercatoribus ack n«s aclveota, in s^IivHnon solvitur, c!ißiti5 ut terenintnin» te-,,2citer Alili^ret, H omnino com^iolitioZ!tiLci»I'!5 ir3uc!ulenl»e liorace, m^rrn^.,c lcre.bii ll.in« elle vicletnr, r^lout iusasnü^nn nli^u« ineclicllwenti 6i vernlgz can»liiinill.

k7»u6et virinnz llllnu^ntibu«, calefäcicn»litiu8, Anlileplici«.

l)fu5 internus »c?mn6um r»ru5, ex»tzernu!» krec^nentior; recipilur <>cl un-ruenta llimuiiinti« , öc nonnlnim>2metism oclorZrnentiI «clmisceri lo^et.In pnarMÄcill jgm nrselio eN un^uen»tum lle 8t/r3ce, c^unsl e ^nmmielemi, cc>!opnc>nin, ll/rZce licniicka, ce>ia citrina Ztlme nleo ^m^^sialino pr«.t)Zl«tnr, öc l?r«>cirHue ulceribus Nülrci 5,^In^r»>noliz, cÄrbuucüli, , ^IZ^iz com-bulii« mec^elur. <l83tei»m Ii<_<c mecüca»inentlUN e m»teriH meclic2 cene eliini-

<n<fgi5lhien Rillde des Bandes. Sic Hai dieDicke des Honigs, eine dunkelgclbc, bald ei,«gelbl'öihliche, oder auch eine schllärzüche Farbe-,n«^ Geruch, gleichsam ats ob Bmzoe und.Ambra mit einander vernnsckt wären, undeinen würzhaften, scharfen Geschmack.Die zwcpte Art ist der gewöhiriiche fl ü«ßige Storax (storax lisniic!^ cnmmn.ni,). Er hat einen viel geringer« Werch, unddie Dicke des Terpenthins oder einer festernSalbe. Seine Farbe ist rochbraun, grau,oder aus dem Aschfarben ins Dunkelbraunespielend. Celn Geruch ist stark, beynobe so,als wenn peruanischer Balsam mit Benzoevermischt wäre; der Geschmack bitter, schärft,und gewöhnlich findet man diese Sorte mitverschiedenen fremdartigen Teilen verunreini-get. D er fiüß ige. St or ax , sowieihn die Kaufieute z» uns einführen, wird vomSpeichel nicht aufgelüsi; er klebt sebr fest,wie Terpenthln an den Fingern, und scheintallerdings bloß eine betrüg« ifche künstliche Zu?sammenseyllng aus Storax, Myrrhen undT-erpenthin zu sepn; was auch dadurch be-sicittiget wird, daß man dieses Arznenmittelin seiner Beschaffenheit so äußerst verschiedenfindet.

Er besitzt reizende, erhitzende und fäulnißwidrigtHeilkräfte.

Innerlich wird er äußerst selten, desto häu-figer aber äußerlich gebraucht. Man ver-wendet ihn zu reizenden Salben, und bis-weilen pflegt er auch Riechmitteln beyge-mischt zu werden. In den Apotheken h»eman schon eine Storax- Salbe (lln.Klient!,m cle 5t/r«ce) vorrAhig,, die ausGummi Elemi, Kolophonium, fiütz'gem Sto.rax, gelbem Wacks und Mandelöhl bereitetwird. Sit ist ein vortreffliches Heilmittelgegen faullchte, brandige Geschwüre, gegenKarbunkel und verbrannt« Stellen. Uibri-