,l99
Gabe, als sie gegeben werben können / nehm«
lich von drey bis zu sechs Gran, die Wirku.H
des beygemischten Storax ganz verschwindet.
Nxterne snNmißiiz nerviniz, oalszmig Zum äußerlichen Gebrauche pflegt mau
arte facti«, emplaltriz H unZnentis lii- den Storax als Zusatz zu neroenstcirken-
lnulantibuH annsegttci« li ol»x aämis» den Rauchwerken, zu den durch die Kunst be-
ceri solet. leiteten Balsamen, zu reizenden, fäulnißwi-
adrigen Pflastern und Salben zu gebrauchen.
I.iHuillaml)3r Hy'rZciü^lH. Hoia«l<?.
3t^ra< vel 8torax lluicla. <3Ä?i,H, 8 toraxli <zuic! e. ^.n^I i«, 8 torax lic^ ni 6.
classic XXl. lVloncecia. 0rclo VUl.?ol/Änclri3.
(?enuz. >tasc. «üal^-x communis tetra»pn/Nus. (üoroll«, nullg. k'ilamentÄ nn-inerola.
l'Wm. (^Zl^ceg in zlodnm tetrÄpIi/lli.(^orolla null«,. 8t/li6ua. dapsul»! mul,t«? in Z^Iobum, öivalve«, ool/l^ermR.
8pecie3. I^i^uidamb^r f^ililz oal>niato» Äi^liiatiä: lobiä iii6i^iüz acliti?.
H^oitHt nZec aruor in loci« palua'olig Vir»ßiniZL «3c novse NispHinZe live re^ni^lexicani.
kliarmaconwi allervant o a 1 5amum n 2»ti vu m.
Atarax lic^ui^a inter N2l5l>MÄ nativaviliora retertur. Ootinctur ^lunnci ra-tione, nino H clna« liabemn« lluili«lilrllami 5^ecie3. —- i'rima, pre»tio cnarillimH, uomin^tur amor.^ I i.quiläa len l i ci ni da m !) u r« , H o!)>tinetur per soontaneam , e ü^uci^lo ar>^uris cortice, diltillationem. Halietmel»U« canlllisntiilm, colorem ^rolmnle üa-
2 02. Tafel«Flußiger Storax.
8tor»x Ilc^ni6?.8. Orbxung.
Weicher Storax. Franz.Engl. 8torax lic^mcl.
2l. Klasse. HalbgetrenntcVielmännige.
Gattung. Männliche Blume. Der ge-meinschaftliche Kelch vierblättrig. Blulmnkroneleine. Die Staubfaden zahlreich.
Weibliche Blume. Die vterblättrigen Kelchein eine Kugel geformt. Blumenkrone keine.Griffeln zwey. Saamenkapseln viele, kugcl-formig, zweyklüppig, vielsaamig.
Art. Amberbaum mit handförmig-winkeli-gen Blättern, und unzertheilte» zugespitztemkappen.
Dieser Baum ist an sumpfigen Gegen^nVirgiuien und Neufpanien oder MerikoHause
n:
Va!-
Die Apotheker haben den natürlichensam in Bereitschaft.
Man rechnet den fliißigen Storax unter,-die geringern Sorten der naturlichen Balsame.Er wird auf zweyerley Weise gewonnen, weß-wegen man auch zwey verschiedene A r-tendieses B als-am s unterscheiden kann.— Die erste und am Werthe vorzüglichsteArt, heißt fiüßiger Amber f^mor-. li-c^uicia, oder I^uiäam^rI) Man erhältsie durch ein freywilliges Ausfließen aus der