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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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199
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,l99

Gabe, als sie gegeben werben können / nehm«

lich von drey bis zu sechs Gran, die Wirku.H

des beygemischten Storax ganz verschwindet.

Nxterne snNmißiiz nerviniz, oalszmig Zum äußerlichen Gebrauche pflegt mau

arte facti«, emplaltriz H unZnentis lii- den Storax als Zusatz zu neroenstcirken-

lnulantibuH annsegttci« li ol»x aämis» den Rauchwerken, zu den durch die Kunst be-

ceri solet. leiteten Balsamen, zu reizenden, fäulnißwi-

adrigen Pflastern und Salben zu gebrauchen.

I.iHuillaml)3r Hy'rZciü^lH. Hoia«l<?.

3t^ra< vel 8torax lluicla. <?i,H, 8 toraxli <zuic! e. ^.n^I i«, 8 torax lic^ ni 6.

classic XXl. lVloncecia. 0rclo VUl.?ol/Änclri3.

(?enuz. >tasc. «üal^-x communis tetra»pn/Nus. (üoroll«, nullg. k'ilamentÄ nn-inerola.

l'Wm. (^Zl^ceg in zlodnm tetrÄpIi/lli.(^orolla null«,. 8t/li6ua. dapsul»! mul,t«? in Z^Iobum, öivalve«, ool/l^ermR.

8pecie3. I^i^uidamb^r f^ililz oal>niato» Äi^liiatiä: lobiä iii6i^iüz acliti?.

H^oitHt nZec aruor in loci« palua'olig Vir»ßiniZL «3c novse NispHinZe live re^ni^lexicani.

kliarmaconwi allervant o a 1 5amum n 2»ti vu m.

Atarax lic^ui^a inter N2l5l> nativaviliora retertur. Ootinctur ^lunnci ra-tione, nino H clna« liabemn« lluili«lilrllami 5^ecie3.- i'rima, pre»tio cnarillimH, uomin^tur amor.^ I i.quiläa len l i ci ni da m !) u r« , H o!)>tinetur per soontaneam , e ü^uci^lo ar>^uris cortice, diltillationem. Halietmel»U« canlllisntiilm, colorem ^rolmnle üa-

2 02. Tafel«Flußiger Storax.

8tor»x Ilc^ni6?.8. Orbxung.

Weicher Storax. Franz.Engl. 8torax lic^mcl.

2l. Klasse. HalbgetrenntcVielmännige.

Gattung. Männliche Blume. Der ge-meinschaftliche Kelch vierblättrig. Blulmnkroneleine. Die Staubfaden zahlreich.

Weibliche Blume. Die vterblättrigen Kelchein eine Kugel geformt. Blumenkrone keine.Griffeln zwey. Saamenkapseln viele, kugcl-formig, zweyklüppig, vielsaamig.

Art. Amberbaum mit handförmig-winkeli-gen Blättern, und unzertheilte» zugespitztemkappen.

Dieser Baum ist an sumpfigen Gegen^nVirgiuien und Neufpanien oder MerikoHause

n:

Va!-

Die Apotheker haben den natürlichensam in Bereitschaft.

Man rechnet den fliißigen Storax unter,-die geringern Sorten der naturlichen Balsame.Er wird auf zweyerley Weise gewonnen, weß-wegen man auch zwey verschiedene A r-tendieses B als-am s unterscheiden kann. Die erste und am Werthe vorzüglichsteArt, heißt fiüßiger Amber f^mor-. li-c^uicia, oder I^uiäam^rI) Man erhältsie durch ein freywilliges Ausfließen aus der