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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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163
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lab. ci^xxxvi.

leucrium scordium. ^o/a«/c.

0IiAM««1lV8 »c^uaticZ. 63IÜ8, ^erm»lt«<3 ree «c^ u 3 ti ^ ue ; (Ierman6rce:li'eau; 8 corclion ; (!n»marrÄ8.^n^I»8 >V»ler^elmancker; (^ar-lelle» m»n<loc.

O^alli« XIV. Diä^namw. 0rclo I.

6 enu 8» doroN« lablum snoerinz snullum)ultra b»6n binÄrlitrnn, ckivaricatum ul)i

8nee!e8. l'eucrium snliis oblon^ig,lell>Unu8, c^ntstN'lellcltiz; llorinn8 ge-mini« axill»riou8 ne6uncnlal'l8; cauleckikkuso.

Invenitur per omnem RuropZe partem inloci» uIi^inc»N8, act folsaz, in or2t>8 In,,nnäl». lloret» 3uli« »cl äentembrenT,i^clice nerenni.

In pNÄllNIcn« nuliii« servamr nein 3.

t^Älile« rZmoll, lnimi proNrati, lronäi-b»3 lÄcljcÄMil'uz inNllict», tell3ß»i>i, ne>»lem climi^ium H: ultra loiißi, culorizD?»lli6e nn,ni öc in lnnerlicie lang a!bi>cante te^ti. l^olii», vrseter cl^nr»cte>lern not«nic«,>!n supr» exnlÄ,>lll«>m, fnr>mam Niinei'.t ublun^m, untulam, n!»»lum lUAosZln, culorem nruluncle vis»,^em, öl ob oilo5 in utro^ue pl»no n:«-ientez 3I008, alnic»ntem. Uerua reren»lnar^it oclorem ii^riilum, slibärumali-cum, lllligceum; öc proäit lZnoremVIllie amarum, acrem.

i86. Tafel.Lachenknoblauch.

Wasserknoblauch; Wasser - Bachenich; Wasser-Bathennig; Wassergamander; Stordienkraut;Wasserdathengel. Franz. (3erinIncil6e,»"zuati^ue; ^>2rnianc!ree cl'cz»; 8eor-«lion; (^n3Mc>rlÄ8. Engl. Water-^er.man^er; (>IrIeKe. manlloc.

14. Klasse. Fweymächtige. l. Ordnung.Nacktsaamige.

Gattung. Die Oberlippe der Blumcnkrone(leine) ist bis über die Grundfläche zweymalgetheilt, und, wo die Staubgefäße sind, aus-einander gesperrt.

Art. Gamander mit länglichem, aufsitzen-den, gezähnt- sägeförmig eingeschnittenen Mal-tern; mit zu zweyen stehenden gestielten Achsel-blumen ; und weitschweifigem Stengel.

Man findet ihn in alten Gegenden Emopens aufsumpfigen Plätzen, auf feuchten Wiesen, anGräben. Er blühet vom Julius bis zum Sep-tember, und ist ausdauernd.

In unser« Apotheken wird das Kraut auf-behalten.

Die Stengel sind ästig, auf den Boden hin-gestreckt, mit Sprossen, welche wieder Wurzelschlagen, versehen/ einen halben Fuß unddarüber lang, an Farbe blaßbraun und anihrer obern Fläche mit einer weißlichen Wollebedeckt. Die Blätter haben nebst denbotanischen Unterscheidungszeichen, welche schonzuvor erklärt worden sind, eine länglichte., ab-gestumpfte Form, eine dunkelgrüne, und we»gen den n cißen Haaren, mit welchen sie aufihre» beyden Flamen versehen sind, eine weiß-liche Farbe; »nd sind über dies noch etwasrunzeln,. Das frische Kaut giebt eine» u»?angenehmen, etwas wi»,zhaften, dem. Knob-

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