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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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Externe clecoctum scllkius« i'gtnra-tum nuninüisjuam »6 IZvanrl^ t?^rte3erliptinniiiliz cutaneiz obleüZ8, H »clmnnc^ÄNllH ulcerci, iuveteiÄti». venereadllur^atnr.

i'ab. c:i_xxxv.

8c2mmc>nea; (Konvoi vulu5 l^riilcu^. (3al>lis, Leammonee. ^n^Ii5, 8cam»m o n /.

6enu5. l^oralla campanulata, plicata.8t!Amata 6no. (^Äj)suIa mlocul^llZ; ic>>culis ciis^Llmis.

8t?ecie5. «n vc> 1v ul U3 f<itÜ5 s^Zit.tati'z, Police truncali»; ^e6lmcni>3 lere»tit>u5 lubtriiloris.

Invenitnr nsec planta peremiiz in ^e^p»tc», 3/ria, ?c>I»>llma H aliiz Inciiee «rien»talis re^ioniiiuz.

In olkicini» natietur ^nmmirelina e ra»^ice «btenta

li,aclix, l^ul« t»»mum prokun6e penetr^t,crassa eli, rapZL 5lm!Ü5, extl>5 brung,intu«H>l)Ä, Isc^ue succo, i)rout ^v inteßlllPlanta, Igctescente Zlbicio rer^Ietg. 8uc-cu5 nic e raäice, Ilerba releclÄ, vel aliomocio lauciat^ cütiiüan«, ve! tanciemexpression« non lallim rcläiciz 5e6 inte»^ree etiÄM plantse, eiicitu3 relinoss)-^um.mo5n3 in sere lil^ero con^enlatln', 3t»<^,ne ücc5tu5 in maN« 5oli6is ari6W»

»ber das Dekokt der gel- ockneten Blätter. Dl,Gabe ist weder !n Betreff des Saftes noch desDefektes zu beschränken, sondern ganz will-kürlich.

Aeusserlich gebraucht man einen gesättigtenAbsud der Ack e rfcab lose bisweilen zumWaschen der Thcile des Körpers, die mitHautausschlägen behaftet sind, oder als einReinigungs-Mittel bcp veralteten und veneralchen Geschwüren.

-85. Tafel.Scammonie.

Eprische Winde; Purgirwlnde; weisse Ccmn-monie; Scammonienwinde. Franz. 8<.Hn»-mc)l>e>. Engl. 8caminnnv.

Z. Klasse. FiylfmäüniZe. '.Ordnung. Ein-weibige.

Gattung. Die Biumenkrone glockenfö mig ,gefaltet. Narben zwcy. Die Saamenfapftlzweyfacherig, mit nveysaamigen Fächern.

Art Winde mit pfeilfocmigen, rückwärts ab-gestutzten Blättern; und fast drepblüthigen,runblichlen Stengeln.

Man findet dieftsperennirenbe Gewächs in Äegyp^ten, Syrien, Palästina und in andern Gegen,den des östlichen Indiens.

I.n den Apotheken hat man das Gummiharz,welches aus der Wurzel erhalten wird.

Die Wurzel, welche tief unter die3.de geht,lst dick, einer Rübe ähnlich, von aussen braun,von innen weiß, und so wl« die ganze Pflanzeüberhaupt, mit einem weißen milchlchten Safteangefüllt. Dieser Saft, welcher aus derWurzel, nachdem zuvor das Kraut hinwegge-schnitten, oberste sonst auf irgend eine Artverwundet wurde, tropfenweise ausstießt, oderendlich auch durch das Auspressen nicht nurallein der Wurzel soudern der ganzen Pflanze,