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toll« inserviemiel ; H in fllbtiUNnmmz)u!verem reelacta superimpnuuntur ut«auilicum mitiu5 excrelcentÜ5 luneoliz,ulcerinnz ^an^rsenulig venereizc^ue, olli.um c»rie Zlczue concl/lomatibu«. De»coctum ladinse Kalnei» llimulantibuz lu>Z)era6c1i, 6cin nonnulli« reeioninug aä!3vanci38 p2lte5 psora vel tinea absel7a5recipi lolet. Oleum 6e Hill »tum il>liniatur pÄltlbli5^>gr3l/t!ciz, necnon »b-^omini vermil)U5 vexato.
12b. ci.xxm.
saccnarum «lliciiiÄle. Ho^a/il'c.
Hcia; ^geclisrum; ^runclc» saccnÄlileri!:Nel arunclingceum; ^lel (^«nnle; 8alIn6icu«; 8Zccn^r; ^ccüar; succna»tum; ^iicclisrum. (?alü'z, 8uore^
^UßÜ5, 8l!A?r.
elatli« III. I'rianärig. 0rdo II. vi-
<3enu5. (!a1)'x lanu^o lon^a extra cal/-
cem. (^urnllil nivalvi«.8pecie3. 8»ccliarum llnrüou« pani»
cul3t>5; fuliiz r^IZnIZ.Ilivenitur Niec ^»«miniz rierenniz sneclez
in ^fricZe ^ >Vlil« lncis palucloliz lpcm»
te, atc^ue in r^luriliuz ^mericke insuliz
cultura crelcen«.In pn3lM3cii5 nnNligNZbeturl'H ccl^Ärum
H s^iiritu« silock»rl, vulz;« Kum.
NateriZ, saccn^ri sub nomine nata, s«lell ellenliale clulce cr)'stall ilabile, exsucco crilmorum exprelln, coctiane srvZi-ia cl^purgtione conclenl^to elicitum.Viverlg lllb form» acln^z aclvelutur,6e
Rauchwtll filr welsserlge yeschwi«ist>; unb>wenn sit zu einem sehr feinen Pulver zerflossensind, nimmt man sie als ein gelindes Aetzmit-tel auf schwammige Auswüchse, brandige undvenelische Geschwüre, auf den Belnfraß undzu den Felgwalzen. Den Absud des Severebaumes pflegt man reizenden Bädern beyzu-mischen, und in einigen Gegenden wird erzum Waschen der Theile, die mit der Krätzeober dem Erbgrinde behaftet sind, gebraucht.Das besilllilte Oehl nimmt man zumBeschmieren paralytischer Theile, oder des Bau»ches bep Wurm- Krankheiten.
17Z. Tafel.
Zuckerrohr.
Gemeines Zuckerrohr. Franz. 8ucre. Engl».
8l>ß2l.
A Klasse. Drenmännigt. 2. Ordnung.Zwenweibige.
Gattung. Der Kelch eine la,ge Wosse ausserdem Kelche. Die Blumenkrone zweyklappig.
Art Zuckerrohr m!t g^rifften Blumen, undfiaclieü ^'l^ttei'n.
Man findet diise ausdauernd: Grasart in sumpfi-gen Gegenden von Asien und Afrika wild-wachsend; in sehr vielen Amerikanischen Inselnwird es aber häufig gcbau?.
In den Apotheken hat man den Zucker nn5den Zucker-Spiritus, insgemein Rumge^antt.
Die Materie, welcheuntcr dlm Namen Zuckerbekannt ist, ist ein wesentliches, süßes, inCrystall?!-. anschießendes salz, das aus demailögspreßsen, Safte der Halme gewonnen^,durch Kochen «md verschiedene Reinig,ungs,Me<.