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Altem calümum anrermum crallo, incniolioet noclo l)!urib«z übrig lateralibuzlißnolis oblelso. I^ota racüx extu« oli»«lucta e5 culicula tenu! cleciclua, cznamM3teria corlicalis ru^ola, c^uali l'^on-riosa; subtilig leczuitur. dolor priorispalücle llllinliz; allerin; prolVnirbor ,^)!>,z minuzve lii^relceng. I'ars interiorIienosa,snccu1enta, rnbr3,i,n meclio ca^vitalem continet meclulla rubicuncborirepletam. Oclor nuüns, la^or ab initioiubclulcig, poNea amarican5, parum »6^Krinßei>5. In pbarmaciiA tantummocloraäix ab involucro extern«, QuantumLeri s>oterat, liberata aclbibeatur, litc^uei»tu5 öl extu« eleganter rubra ; »i^rescen»«contra, macnlis notata, c««liosa »ut^ulverulenta reiicialur»
t)ccup»t vires roborantez, parum «ellirin-^enle«.
8e I cbier, exverimentis inliillilizecloct»,non lolum «Ha, lecl eliam saliv^arn öcurinam ab radici« rubis» tincto.?u m üb, inlerno, fier temonz aliquotz)ralracto, rubra evaclere monlirabat,H abninc inter meclicamenta ref«reba.tur; see! öi cetera cor^ora insec'iva in-lerne allumpta eosclem oroclere vicien-tur ellectus, Interim ein- nsum, ^,,?.livi a!ien,a ^ai,6eret soecilica, contra«llnim morbus , r»cn!tillem inorimizI<evret H t^lillon commenel^nt;etiam ab al^iz in Illix»5 rnenlirnaüs re-tentione at<>ne arllir!t!6e lanclatur me-e^ici», öc raclicionH ciumcnie a^erientibngminorrbns cmonclam füll acllcriola, ^)?»«linatur ^ei sola, vel olerumc^ue saübu«
von der Dicke eines steinen Fingers ober we-nigstens eines Gänsekieles. An elnem jeden.Knoten fitzen mehrere holzige Wnrzelfasern,die nach den Seiten auslaufen. Von außenist die zanze Wurzel mit einer zarten Ober-haut, die sehr leicht abfällt, umgeben; worausdann eine runzelige, bepnahe schwammige,dünne, rindenförmige Sudstanz folgt. DieFarbe der erster», ist blaß- braun; die der letz:lern dunkeler, mehr oder weniger schwärzlich.Der inwendige Theil ist holzig, saftig, roch,und hat in der Mitte eine Höhlung, die miteinem mehr dunkel- rothen Marke ausgefülltist. Geruch hat sie keinen; der Geschmackaber ist im Anfange etwas fußlich, in derFolge bitterlich und ein wenig zusammenzie-hend. In den Apotheken soll man nur dieWurzel, welche, so viel es möglich war, vonihrer äusseren Hülle Kereminet, und auswen-dig sowohl als lnwendig schön hoch - roth ist,gebrauchen; die schwärzliche, gefleckte, vonWürmern angefressene und vermoderte hingegenist als unbrauchbar zu v«, werfen^
Sie befitzt störk/nde und etwas zusammenziehen-de Arzneykräfte.
Blick »er, nachdem er zuvor durch mehrere an»gestellte Versuche belehrt wurde, zeigte, dasvon dem innerlichen Gebrauche der Wurzelder F8r berröthe, wenn er eine Zeit langfortgesetzt ward, nicht nur allein die Knochen,sondern auch der Speichel und der Harn ganzroth gefä bt würden, weswegen man sie auchunter die Zahl der Arzneymittel aufnahm^Mein auch die übrigen färbenden Stoffe schei-nen, wenn sie innerlich genommen werden,die nehmlichen Wi knngen hervorzubringen.Indessen empfehlen doch Levret und Glis-son ihren Gebrauch wider manckerl-ey Krank-heiten der Knochen, und vorzüglich wider diesogenannte englische Krankheit, beynahe alsein specisisches Mittel. Auch von andern Atz-ten wird sie gegen Verhaltung.der monatlichen