Oan6snt vlri,Klt5!slimu1anlibu«, cglsfHcien.liduz »tc^ue ^arum n6ftrinz;e:nUbuz.
I^äUilatur clecoctlim ex tuüornrn rnrig»marin» s/IvellriZ ciracnmiä 6u3l)u5Vel tril?u3H a^nN Iii)ra pÄratnm 5 nai-«lnilliz m«ciic>5 contra tussimcunvr^livÄm;leci eK'ectl,3 cell« pecuüäres nun in«nl»kc-Nat, >6ec> öc v!x «räinÄtur.
xlerne vero c'ecactum salnr3t,u5 «6
sc .^cl enec.in^u^ necliculos in lil'umlr^Intui'.
Sit besitzen reizende, trhitztnbe und etwas zusam-menziehende Arzneykräfte.
Einige Aerzte rühmen den Absnb, welcher auszwei) bis drey Drachmen der Blätter deswilden Rosmarins mit einem PfundeWaffer bereitet wird, als» ein Mittel wider denconvulsioischen Husten; allein besondere eigen,thümliche Kräfte kann man sich davon nichtversprechen, daher-wirb er auch selten ver<ordnet.
Aeusserlich gebraucht man aber einen mehrgesättigten Absud um unreine, veraltete Ge,schwüre zu reinigen, oder Theile, die mlt derKrätze und dem Grinde behaftet sind, zu wa-schen, und endlich als ein Mittel die Läuse zulobten.
'lab. ci^XVIII.
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Ivut)ia sÄtivg; NuKia mI^oi-v^l nortenül;
l^uiü'm I^^vennzz. Oalliz, (?«ranco.
Xnßiis, ^laä'üer.(ü lässig IV. "letranilria. Orä« I. ^u»
noß^niZ.(?enu,. lüorolla monarietZIa, camnZnlt-
lat«. öaccZe cllice, monus^ermZ?.
3p eciez, 1^, ud i a kuliiz 3nnui5,caule acu-le»to,
NZKitZt in(3^Ui3, ItaliZ, t^elvelia in ces^ >.tuliz Atcuie in (Germania c2Ü(!ic>le inpi^tiz firu^o l)^nuuii l!r>«5. (üottiosiss.me v«rc» un6lc,ne i,r!e cuütur. I^loret^1Z)c>, ^luni«, lÄcllce perenni.
In ossicinis lervIllN- raclix »cl ullim ine-
ll, a c! i x canllZt ex tniüc'? lon^a nadusuvel ?cniouI.Uu, cli^itum niilvnm, ?>ut
363. Tafel.
Farberröthe.
Färberwurzel; Nöthe; Färberkraut; Klieben-fraut, Krapp; Grapp. Franz. l^arÄnce.Engl. >1^r!,le!-.
4. Kla sse. Viermännlge. 1. Ordnung. Ein^weiblge.
Gattung. Die Bluinenkrone einblätterig, glo-ckenförmig. Beeren zwei), an der Zahl, einefite emsnamig. '
Art. Rüthc mit jährigen Buttern, und sia-chelichtem Stengel.
Sie wärlst in Frankreich, Italien, der Schw'izauf Rasen-Plätzen und auch in dem wärme-ren Dcutschland auf Wieftn nahe an den Ufernder Donau wild. Künstlich wird sie aber überallsehr häufig gezogen. Sie blüht im Map undIlmiiis, und ist ausdauernd,
In den Apotheken bat man die Wurzel zumArzneyakbiauch.
Die Wurzel besteht ans einem l-'l'.gln, mitKnstm oder Gliedern virsehencn Stamme,