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(3enu«. lÜ«I/x hinn^ueKcru«. (Üorollaf)!anÄ, ^uinc^ue pZrtitZ. (Capsula c^uin»
Hpecies. I^eäum lolii« 1ineHrü.ni3, lia»nnnibu5 coralla !on^iar:r>U3.
Haoilltt in Ioc!5 l^Ivaticls pÄlncloliz Hura.r?N leptentrininriis ori^cifzus; eli^m innannulli^ <3erm3ni«e reL,ic»ni!IN5: nt in^uliriZ, 82v»ri3, Nolsalia Hc. rer^e»ritur. klaret ^/l^io H ^unio. f'rutex.
in oü'iciniz servantnr lolig.
I^oliä sunt iinearia, breviter sieliolclt»,opriolita, foli,» roriZmnrini limüici, pH-ruin M3i,ara ntc^ue cralliar.'», in s)ianoinrieriori nitida, ^»rosuncle viricli'2, inmaißine reüex» ; ininferiori liina lern»Zin«a vel e llavo oruna «b6uct<^; «6o-riz sul)3romatici, nieloroli, in^rati, cZ»^>:rt lentanti8 ; sg^)ari5 »maric^nlil, luk-»clltrin^enliz. ^.li ver» Ittcn6en6liln eli,nc: snoliitu^tnr nerba 2 n ci r o m e 6 n?s» ol ikoliZe ^>. s^uN loliiä ilrtiaribug,ZcnminiNis, suotus ßlÄuciz, 6c rilHneinoelc>ri5 i< DrZececlenti ciiisert. I^liam s)c>>ly^ÄlZK ctlImZenuxi 1^. fulia ovZlli,I^nceoiÄl» nervo arili^to pra'^itÄ in Iu>cuin rorizmÄlin, s/Ivellliz soliornrn nnn»nuncznam recioiuntur,.
Franj. Onrol«. Engl. Nillrose, Loire,mian Iloscinar^.
lo. Klasse. Zehnmännlze. t. ördrUng.Etnweibige.
Gattung. Der Kelch fUnfspaltig. Die Blu-menkrone stach, funfmahl getheilt. Die Saa-menkapsel funffächerig, an der Grundfiäche voneinander klaffend.
Art. Porsch mit linienförmigen Blättern, undmit Staubfäden, die länger sind als die Blu-menkrone.
Er bewohnet die waldigen und sumpfigen Gegen-den von Europa, besonders im nö.d«i^tn Thtildesselben. Auch in einigen Gegenden vonDeutschland, a's in Oesterrelch, Baiern,Holstein u. s w. wird er gefunden. Cr blü-het im May, Innius, und ist ein Strauch.
In den Apotheken hat man die Blätter.
Die Blätter sind lirnenfoimig, mit kurzenStielen «ersehen, an den Zweigen einandergegenüberstehend, den Blätter'! des ärt ttn Ros-marins ähnlich , nur etlvas großer nnd dicker.3in ihrer oben, Fläcl e sind sie glänzend, h,,,,,1«l- grün, am Rande zurückgebogen; an ihreruntern mit einer rostfarbigen oder gelb biau-nen Wolle bedeckt. Sie haben einen etwaswiirzhaften, brennzellgen, nnangenchmen Ge-ruch, derben Kopfeilüliinntt, l'lldttnen etnasbittern, z^snmmcnzichcndcii Gesci.macf. ManMuß sich ciber in Acht > chnien, dcch anstattdieser nicht das Kraut des falschenP 0 r-sils (^ncirumeäa i^cüfoiia. !^. Aüdro-meda mit Poleyblättern) welches breitere, zu-gespitzte, unterhall» eisen - graue Blatter hat,und ganz geruchlos ist, gesammelt werde. Bis-weilen pflegt man auch die Blätter der bun-artigen Kreuzblume, (l^I^alz i^ir».mwdnxnz l^.) welche lanzettfölMig-cyrnild,.«nd mlt einer I^Ppe, die mit Vrancn besetztist, versehen sind, mit den Blättern des wil-Dln Rosmariüs i» verwechsln.