V lu 5 <5Xt« r »u 5 Inierno multum trennen-tior. K usä? ru li rse li c c ^ töe ob oclu>?« luZ vitalem c«tÄpI-l5M3tiliu« liccis aru-inZticis, lussimentii, sc tieruse nicoUÄnZe»6 snmißstiouem ac1In'oen<.!öe lViperac!'llZnlur. l n su sum No rum inservit ^Zr.FÄri8m»tibl,5 contra fZuciun» exulcera-tiunem, H iomentiz uculorum inilnm-lnatiuni imponeu^iZ. ^ ^ ua iosarum,omniz fere vis meo'icsr exper», secl a6>mu6um f>-3ßi-3N5 vel »^ componenclaineclicamenta opnt^lmicZ, cozmetica re»cipitui-, vel Hslmil'cetur un^uentiz «66e!enclum eorum fcrtorem un^uinosum.(^onlerva losgru m pieri,mc,ue »6electu»liÄ ^in^i v/,z Ii»x35 robolanli-, usur-patlir, H corticiz ^eruviaui pulvere ielcremore t^rtari comuiugtnr. ^ cetumlolarlim nill oclorem lulac^um nil.ilpeculiari« liebet, öc in mcxlum 2!terKi5»ceti solet spplicar!^ I^onnu!liz inäisoenlatoriiz eli»m me! l o s» r u mlocum N3nel, c^uocl ut «leter^enl insgn.tum Zunti« , oriz cü^italiz ulceribus me.l^elur^ lecl melli ^>uro virlule meclica»on ilntece^it.
^i,b^ ci.xvii
I^o6um pZmlil-e. Ha/«///<".
I^e6um 8i!eN«cum - Nc»ri5Mlisinum l/l»veNre; I^e^/nm /iVlisrnZrini ioüo; I^e»ünn; ^r!i/Ia /on'tnclinum; l-lori'zmIri.num Roliemicum; <^iNu« I.el!on. (?3l-
Q.2
I2Z
turen zu einer oder zwey Unzen zuzusetzen, umihren Geruch zu veroesseru.Der äußerliche Gebrauch ist viel ge-wöhnlicher als der innerliche. Die getrock-neten rothen Rosen nimmt man ihresangenehmen Geruches »regen zu trocknen aro-matischen Kräuter-Gäctchen, zu Rauchwerke!!und als Zusatz zu Raucktoback. Der A u f<guß der Blumen dienet als Gurgelwasserwider Geschwüre in der Rachen - Höhle, undzu Bähungen ben Entzündungen der Augen.Da sRosen- Wasser, welches bepnahe garkeine Arzneykräfte besitzt, aber sehr wohlrie-chend i,t, wird entweder Hey Verfertigung derzusammengesetzten Arzneymittel gegen Augen-krankheiten und zuWasch-Wasser gebraucht, oderauch den Salben bengemischt, um ihren ÜbelnFe t- Geruch zu verbessern. Die Rosen-Conserve pflegt man meistens mit China-Pulver oder Weinstein- Rahm zu verbinden,und zu Latwergen, welche das schlaffe Zechn-fiejlch stäl kcn, zu gebrauchen. D e r N o sen-Esslg, welcher außer dem Rosen-Geruch garnichts Auszeichnendes an sich hat, kann wiejeder andere Essig verwendet werben. — Ineinigen Dispensatorien findet man auch nocheinen Rosen- Honig, welcher als einl-einlgendes Wund-Mittel bep der Mundfäuleder Kinder,, und bey andern Geschwüren inder Mundhöhle mit Nutzen angewendet wird;an Arznepk ästen aber hat er vor dem gewöhn»Nchen reinen Honig keinen Vorzug.
167. Tafelt
Wilder Rosmarin.
Post; Glänze; Wanzen-Knut; Vlcht-TanneiHMotten- Kraut; Heiden Bienen-Krülit, Sau-Tannen ; C«u, Glänze; Kühnross; Porsch;Sumpf- Porsch; Hanhetd«; Blauer.- Kraut.