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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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Aiues rubrum. Hota,«c,.

tFro/sulIrlÄ non lpinola; Ilva urN; lvibe^aciclum; liibex vnl^ri3 ckomellica. (^al-Uz, (^ rc> Ilelier rou^e ; (?rc>scil-

1er H OrÄpp,v5 i^ lrnit rouZe»

ciassi5 V. VcMänckria. Oräo I. ^o°

(^ e NN 5. ?etZIa ^uinc^ne öl llamina cülyciinlena. 8tvlu5 biiiäuZ. Lacca pol/ss>e^inZ , ,'nkelÄ.

Zpecies. llibsL inerme; racemiz »I^»bl>8, pcn6ulis; lloribug nlgniulculis.

?atri» liu^u« fritticiZ 8ueciil ^ ali^e tlurop.-«!le?ic»ne3 fli^i^iarez: Interim mio<^uepallim in (3ermÄni3 in l'/Ivig, lembnz,äumetiz, »ci P3305 invenitur spc>nt3neu>;;pierum^ue vero in NQ^tiz colitur. ?!o'fer ^,prNi, Naju»

In f»nlllmacii« lervclntur ra 0 b ^ lv r u»^«5 ^x iruclimi« recentibu« pÄlilla.

^accss live fructnz , c^ui 5ub üuemmenli» Innii perlectam .^ttin^unt m».^uritÄtern sunt «loboli, umbilic^ti, pel»luciäi, iineizjnlirncti; continentcarnernücllna6um lücculentam, coloris z;r3tLinbri, nsloris acescentig, laporiz ^rati,aciä<l'«äu1ci3. k'ormlmt loculnm unicum,in c^u« lerninÄ plura subratuncili, non-nilnl comprelln, colorlL la;w rubicunä!vel p2lli<io orunlincluclnntnr, He con»lun^3ntur b33c<V ribium rubra»rum cum b»eci» ribium alpino»rum 1^. c^uss minores sunt A saporiz

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,164. Tafel.

Rothr Fohanms-Veere.

Iohannis- Trauben; Nibesel,; in OesterrelchRibisel; Nibizel; gemeine St. Johannis-beere; Nibeschü^ Franz. (3rolse!ier rou^e;(iral'elliLr ii Ora^pe^ öi lruit rou^e.

E<1gl. <Iul!äN^5.

s. Klasse. Fünfmännige. i.Ordnung. Ein«weibige.

Gattung. Blumenblätter fünf. Die Staub-gefäße in dem Kelche eingesenket. Der Grif-fel zweyspalllg. Die Beere vielsaainig, unten»

Art. Johannisbeere, sie ist ganz «ehr-los, mit glatten Hangenden Trauben, undetwas stachen Plumen.

Bus eigentliche Vaterland dieses Strauches istSchweden und andere kältere Gegenden vonEuropa. Indessen findet man ihn auch hierund da in Deutschland, als in Wäldern, anZäunen, auf Angern und nahe bey Dörfernwildwachsend; meistens aber wird er in Gär»ten gezogen. Er blüht im April und May.

In den Apotheken hat man das aus den frischenFrüchten bereitete Muß und einen Sy-rup.

Die Beeren oder Früchte, welche gegen dasEnde des Monaths Iunlus ihre vollkommeneReife erlangen, sind kugelförmig, mit einernabel-ähnlichen Vertiefung versehen, durch-scheinend und mit Linien bezeichnet. Sie ent,halten ein überaus saftiges Fleisch, das eine,angenehme rothe Farbe, einen etwas säuerli»che« Geruch und einen angenehmen säuerlich-süßen Geschmack hat. Sie bilden ein einzigesBehäitnlß, in welchem mehrere, bcpnahe run«de, etwas stach gedrückte Saamen von hell,rother oder licht? branner Farbe eingeschlossensind. Ran hat sich in Acht zu nehmen , d»ß