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oblunßiz l^llutiz clilcernenclo.
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Occur^nt vire8 l^uac>ammu6o narcoticaZ,
Dsur^kiNur llnre8 papaveris errl<.tici in inlnlo, c^nocl vZIcle mucüa^inu.lum evallit, contra varia morburum?e>ner«, in c^nlou8 volares fnie lumuloim.minuere volumn?; nt in coücl, inlinm»iri^toria, tulli n^>a8mo6ica vel convul»liva, m«ldi8 catarrliali^nz, f)leullUc!e,H l^uiunzcunc^ue Ilii8 in aliectiunibus,score inllammÄtariI junctiz. Dusis nonanxi» c^uke»en<l3; oußiüu» vel MIclima2l! liorgm 6imicliam infuli frec^uentilli -nie lrissiciet. 8vrup»8 llorum r'^v»veri8 rliceac!()8, ornnis v>3 me»llicle sere expers, tantuinmoclc» »6 ec!u!>coran^a« mellicImentorum comooliti«...cl Üuicl»« »6liiberi lulet.
Moh n,der glatte läüglichteCaamenlapseln hat,noch mildem keulenförmigen Mohnl. der sich durch läüglichte,m>t Borsten versehe-ne Caamenkapseln unterscheidet, verwechseltwerde.
Sie besitzen in etwas schlafmachende und schmerz-stillende Heilkräfte.
Dl, Blüthen der Klatsch rose werdenin einem Aufguße, welcher sehr schleimig zuweldeu pflegt, wider verschiedene Gattungenvon Krankheiten, bey welchen wir die Schmer-zen, ohne einen Reiz anzubringen, «leichternwollen, angewendet. Als zum Benspiel beyein« Entzündungs« Kolik, wider den Krampf'oder Keich-Husten, bep Katarrhal'Beschwer-den, im Seitenstechen, und gegen was im-mer für andere Krankheiten, welche mit einemEntzünbungsfieber vergesellschaftet find. Umdie Gabe darf man keineswegs ängstlich be»sorgt seyn; am meisten wird ein Q-ientchen,oder so viel man mir fünf Fingern halten fnnn,zu einem halben Pfund Aufguß hinreichen.Der Eyrup von den Blumen derKlapp er rose, welcher fast gar keine aus-zeichnende Heilkräfte besitzt, pflegt bloß zumVersüßen der fiüßigen Arznen» Zusammensetzun-gen verwendet zu werden.
lad. cxi.vm.
(!uculdit,H ?epo. So/an/c.
(^uculdita inclica; (üncurbita inclica rotun-
lla,- ^ucca marinZ; ^uccna llore luteo.
(^Zlli», lüitronille; ?eoon. ^n^liZ,
Lampion Ociur6.d la lli8 XXI. ^loncecia. Oräo X. 3vn>
eenellü.<3enu8. j^alc. d^lvx quincilieäentl,tu5.
(.'orolla c^uin^ueüslZ. l'üainenta tris.
,48 Tafel.
Pfcbcn.
Pfebentürbis; Kürbis; Kebsen> Peponen; iu
Oesierreich, Piutzer; welscher Kürbis. Franz.
(?itrou,ille, ?euon. Engl. I'umuion
(i^urcl.21- Klasse. Halbgetrennte, 10. Ordnung.
Mitb nhler.Gattung. Männliche Blume. Der Keich
fünfmal)! gezähnt. DieBlnmentrone fünfspal-
tig. Staubfäden drcy.