Tab. CXI. VII.
?ari3ver Knceas. Ho/a/.ve.
?3pHver erräticum mgjuz; ?ap^ver errg.ticum f)limum; ?a^>3ver rubrum errg.Ticum; i'apaver r,idru!n Luiclum. <3a1-Ii3,Ie?il^ot rou^e; le ?avutlauvÄ^s; (üo^uelicut. ^nßliz,li, e c! ? o pr, ^
cialliz XUl. i/"c>1^3n6rla. 0rä « I. ^lc>
<3enu3. (Horuüa, tetrapet^a. dö'/x 61-^nvllus. l^apsu!rl uüiiacüigrlS^ lub lii».inate ^>erll/iöule poriZ cjeüilcc/),5.
8 pe.cie 3. ?a^>aver cgpsuliz ^illbrizLl<,>bc>l<3, caule pilc»sc> mulliklar« , lc>!Ü5^iuuäliucÜZ lucisis.
li^bitrit per totlim lere tluropam inier le-^eleZ, ubi co^inlillimeinvenitur. F'luret^lä'ici 6c /uniu, r^^ice anuuÄ.
In r)u?rm8cÜ8 ferv3ntur i! c» r e z, 6c 5/r u.pu 3 incle p«rl»tU5.
I^I ore« c!u«3 r^leruin'^ue pollice3 . non-nuumlam eiiam cum climimo in clig.metra i,mriu', cauliaut e r>elr»Ii3 ^urilriurczuciclammu^u lubrotnum'z, teneris, iuIüÄ<i Äi,IU!ii5, cniZL ve^ete rubrum, iubali ver^ ui^rum, aut r^rc» ?»!bum Ii^>beut calnrern ; tactu mollia öc lc:re mu>zuia rer^eriluv.ur; H recenti^», ucloremclebüem virusum, innrem muci'riAiuo.lum, ulb/ÄiMÄrum ulisu,.!uut. In callec-ticiue 2tleu6eu6nm, necousuncl.-ltur p 3.fiZv^er rbce^Z cZpsliüs ^i^bri« ^Ic».dul>5. cum s»3p5vere llubio I>iu-n Ze i cÄ^>s>^i5 c>b/un?i5 Aiabri«; uec cum
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147. Taftl.
Klapperrose-
Gemeine Klapperrose; Klatschrose; Kornrose;Fitschrose; Feldmohn; rother Mohn; Grind.-magen; Schnallen; in Oesterrcich, rothe Korn-blume; kleine Oehlmagen; Katzenmagen.Franz. le l^^ot rou^e; le?avot s^u»^.'ss«; dumielicot. Engl. Ke<! ^upp^.
13. Klasse, Vielmannige. i. Ordnung.Cinweibige.
Gattung. Die Vlumenkrone vierblättrig, DerKelch zweyblättrig. Die Saamenkapsel elnfä-cherig, unter der bleibenden Narbe, mit ziem-lich weit offen stehenden Löchern versehen.
Art. Mohn mit fettglattichten, kugelförmlgetlSaamenkapfeln; haarigem, vielblumigem Sten-gel, und gefiederten in Qnerstücke gespaltenen,eingeschnittenen Blättern.
Er wohnet bcnnahe in ganz Europa ans den Ge-treidefeldern, wo er sehr häufig gefundenwird. Er blüht im May und Iunius; undist ein Sommergewachs.
In den Apotheken hat man die Blumen, undeinen daraus bereiteten Syrup.
Die Blumen, welche meistens zwey, bisweilenauch zwcy und einen halben Zoll im Durch-messer haben, besieh?» aus vier Blumenblät-lern, die cingermasscn rund, und zart sind,an der Grundfläche sei mal zulaufen, eine schönehochroche, am Grunde aber eine schwarze,oder fil-cn auch eine weiße Farbe habcn;weichund b.ynahe fttt anzufuhleu sind; und im Mi-schen Zustande einen schwachen giftigen Ge-ruch, einen schleimigen, etwas blttern Ge-sclmick besitzen. Beom Einsam nein muß mal,wohl Acht haben, daß d l e Kl a^pp er r 0 scm»t den glatten und lugclfö migen Eaamen-
, kapseln t.icht mitLi uuc' s zw c i fel hastem