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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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tem H »noll/NHM. Decc'^untur loliavel cum !?.ct3 vel cum ^cui^, acl cata»silazmata , o,n^ lumc>ribl>5 c!nri3 clolen»tibuz, in^nrationinuz nn'ri-!iol!8, m^mmizint!^mm3t!8 öc variciuu3 valorum üse»mor>!ic,i62!ium clolentiou« suoerin^po»ini^tur M3^n^) cum ^^rotZiNium leva»min«. Ltiam 6ecoctum laturatum autextr actum in 3<^ug snluttim »cl so-mentiNi",ne5 nuic ei>.Iom sc^ou iulervien-tez vel aci I^^anu'H nut munl^nc!« ul-cera ^an^^-Hnota usur^atnr. 0 I e » mrx seminil)!,!,', orcssiim <?: n n ^ » e n t n müllniatlil ab.Iomini a cioloriui>3 coüci«cruciuto, v^ol «poiicetnr emviallrum^lvosc^Ämi ^>gri cum ev^en n. 1^ n.m u 8 kalinrnm Äccenlmum op« liplio-niz oie Ättractü« contra cientium clolo»re5 commenc!»tli5, non nili summa cautel.i acinine^tur, cum jam vertigo,»nxietÄg ac lo^or ulum incZutum ex-cenorunt.

Il/nericum oerlolalum. Hnia«/i7.

^erba perlorotI, ^lcvron, ^ncirol.» mumminuz, k'ußa DZrmonum, l^/oericumvuI^Zre, ?elsoräta cauls rntunclu, to»liiz sslaori« , dtlgma?piti8, tierba 5oüzpersorata, Heroa 8t. ^oanni«. (?3Üiz,^ille-^eitui«. ^nßli», 8t. Colins-^v« rt.

ci 3 ssiz XVNI.kol/a^elpliia. 0 räo l V.I'ol^anclrig.

<I0nu5. (!«!/x <^uino,uepl>rtitu8. ?etglal^uin^ue. k'ilamOnta multa, in c^uin^uenuHliML«« b«lll cunnats. (^Äulul«l.

lenven und schmerzstillenden Eigenschaft. Ma»kocht die Blätter entweder mit Milch oder mitWasser zu Breyumschlägen, die man dannharten und sclMerzhaften Geschwülsten, stirr-Hosen Verhärtungen, entzündeten Brüsten-,und schmerzenden Knotten der Goldadergefässe^u grosser Linderung der Kranken überlegt.Auch ein gesättigter Äösnd oder das in Wasseraufgelöste Extrakt wird zu Bähungen, dl?zn eben diesem Endzwecte dienen, und umbrandige Geschwüre zu wasche» oder zu reini-gen, verordnet. Das aus dem Saamen ge-preßte Ochl und die Salbe werden zumBeschmieren des Scimerbauches den heftigenKolikschmcrzen gebraucht, oder man kann auch-mit eben diesem Erfolge das Bilsenkraut-Pflaster überlegen. Der Rauch von de»angezundenen Blättern vermittelst einer Röhremit dem Munde eingesogen, wird als ein Mit-tel wider Zahnschmerzen empfohlen; man mußes aber nur mit äusserster Vorsicht gebrauchen,weil auf einen unvorsichtigen Gebrauch oftschon Schwindel, Beängstigung und Betäubungerfolgt ist.

Hunderte Tafel.Das Iohanneskraut.

Gemeines Johanniskraut, Hartheu, Teufels-Flucht, Iohannisblut, Iageteufel, Fcldhopfen,Waldhopfen, wilder Gartheil, unsers HerrnGottes Wundkraut, gemeines Hexenkraut,Schernecleitraut. Franz. I^iHe - oenulz.Engl. 8< ^oiin3-wort.

18. Klasse. Vielbrüderig:. 4. Ordnung.Vlelmännige.

Gattung. Der Kelch fünfmahl getheilt. Blu-menblätter fünf. Staubfäden viele, die an derG undfläche in fünf Körper verwachsen sind.Eme Kapsel.

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