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nopnvüum, pirrtiZIiÄ d^miäiätg. V'lucluZspneericus.
8 pecie 5, lüorian^rurn frucUdus zlo-noli«.
(!olit Itgl!«' öcreli^use pgrtiz NuropV me»ricüonaüz 5>Aro!, inier lrun^enl«!, «3c ec!u-cZlur in Ilorti« nunri«. ^nnua, lioret
3emin.i lervimtur 2 pllarmÄcopcriz.
IvlonlirZnt Keur^M ßlobolÄM I^ucl m.".^.nsm, llri^ll»!!, , culorem exlu5 luteum2Ut e bruno ^gvelcentem, intuz cavila»lem memm^nuliz tenuibus repletam ,, prukuncle lulczm. 8 emin 3 oinneL^uspl^ntie P3lte8 recentia Irauenr «cn,'-rem forlem, focticüllimum, c^uZli cimi>cibuz proprium, liupefgcientem öc caputtentgntem, cjui vero per exliccalionem?r3te evZclit nrnmZticu^, A sZpor pgrti5pr?rsertim interna »romaticuz, lub^criz,lubamaru5. kontinent multum oleumelientinle llavi cnluii» , ciuo6 per ex»prelsionem aut coctionem, 6e p^rle« re>^nc>s35, Zcres, u,ui« per clellillationemcum spiritu vini exträni pollunt.
6»uclent vi liimulante, 2rom2tic3, öecär»miimtivÄ.
?u!^ i5 seminum 3 scinpula 36 6racnm2Mclinucli^m voirectus cnnimenclatur inllvsnepnn , t^mp^nite öe »lii^ nujus ^c>neriz moro>5 aclclIlurHue meaic^men.torum cumpouNonion» , vin!» mecücatiz^rati «6oriz causZ, <5c nlurpiUur m'.ociue^rec^nenter in re eibaria acl concliencluz
Die gemeinschaftliche Hülle einblättrig. Di«besonderen gehalbet. Die Frucht kugel-rund.Art. Koriander mit kugelföimigen Früchten.
Er wächst in Italien nnd dem übrigen Thcile de.ssüdlichen Europens aufAeclern unter dem Ge-treide, und bey uns wird er in Gärten gezo-gen. Er ist ein Sommergewachs, und blühetim Iunius.
In der Apotheken werden die Caamen auf-bewahret.
Sic sind kugelförmig, nicht gar groß, gestreift,von aussen gelb oder braungelb, von innenaber hohl, mit zarten Häutchen angefüllt, unddunkelbraun von Farbe. Die Sa amen,und auch alle übrigen Theile der Pflanz,wenn sie noch frisch sind , haben einen hef-tigen , sehr stinkenden, betäubenden und denKopf einnehmenden Geruch, der dem Wan-zengeruche fast gleich kömmt, bepm Austrock-nen aber in einen angenehmen würzhaften Ge-ruch übergeht. Der Geschmack, besondersdes inwendigen Theiles, ist würzhaft, etwasscharf und bitterlich. Sie enthalten viel we-sentliches Oehl, welches entweder durchs Aus-pressen , oder durchs Koä'en erhalten werdenkann, und auch harzige Thcile, die man durchdie Destillation mit Weingeist herauszieht.
Sie besitzen reihende, würzhafte und blähung-treibende Arzenepkräfte.
Das Pulver der Koriand er - Saam enzu einem Skrupel oder zu einer halben Drach-me gegeben wird bey einer Übeln Verdauung,in der Tromelsuckt und antern ähnlichen Krank-heiten empfohlen; auch pflegt man es zu an-deren Arznenzusammensetzuugen und zu Kräu-terweinen des angenehmen Geruches wegenhinzu zu setzen. In der Kochkunst ist eseines der gewöhnlichsten Gewürze der Speisen,