nc>6ol^, tndsrcuü», ^6 latera H deur»
lVnn libli3 multis loii^iz, r«Ml)li« , te.
nuibus, no6aÜ8 ac tenacidug ltir>3la
H^iioscit unii.15, alteriuzve poüicis Ion»
^itticlinem öc Digiti p/3rvi crZllitiem, co.
lorem extn3 e llavci aut rulirc» brrinum,
intt,5 e Üavo am ru'oicunllo »Ibelcentem»
sonorem sntiacrem, amÄricantem, lud-
aclltrinIentem, odorem debilem, ^rate
äldMÄlicum. ?nnclero5a, nc>n invete-
rata, non caricis^ öc H tibriz lideratÄ,
«clnibeatur in usum pnarmaceuticum.
Occ^p.^t virez nimulante», äiapIinreticHzöc cÄrmlNHtivas.
Oräinetur inomnidu« febribus virium cumvitalinm Mctui-H ^ exantnematidus con.ilinctiz, »t in morkilii«, lcarlatm» «^2IÜ3. Doli« acl iniuli lil'ram unam un>cia climidia, in oulve« 6rHcliM3 climi-6iz, aut scrlip,ili cllio. IncolZe re^ianig?eru ntuntur nac raäice 36 Äu5erencli,ztelornm lucco plant« älicujus venena-t^rnmle^neüaz, c^n« ab ltilpanis V«r-va nominlltur; unäe nomen (kontra-j e r v i>.
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Die Wurzel ist länglicht rund, fest, runzlicht,knotickt, höckericht, an der Seite und unter-halb mit vielen langen, zarten, knotichteu,zähen und ästigen Wurzelfasern versehen, ei-nen oder höchstens zwep Zoll lang, und eineskleinen Fingers dick. Sie hat von aussen ei«egelb, oder rothbraune, von innen aber einegelb - oder röthlichtweisse Farbe, einen bitterli-chen etwas scharfen, zusammenziehenden Ge^schmack, und einen schwachen, angenehm wnrz-haften Geruch. Zum Arzenepgebrauch hältman jene für die beste, welche schwer , nichtzu alt oder verdorben ist, 'und wovon alleWurzelfasern weggenommen worden sind.Sie besitzt reißende, schweißbefördernde und blä-
hungtreibende Arzenepkräfte.Man verordnet sie in allen jenen Gattungen^»!!Fiebern, welche mit einem Verluste der Le-benskräfte und mit Hautausschlägen verbun-den sind. Wie z. B. in dem Fleclfieber, demScharlachficber u. a. m. Man giebt sie imAufgusse auf ein Pfund zu einer halben Unze,im Pulver zu einer halben Drachme, oder zuzwen Skrupeln. Die Einwohner der Land^schaft Peru bediene» sich ihrer, um die ÜbelnFolgen der Pfeile, welche mit dem Safte einergewissen Pflanze, die die Spanier Z) erv anennen, vergiftet worden sind, zu heben;und daher hat sie ihren Namen K 0 ntrajer-v« erhalten.
Acht und sechzigste lTafel.Der Koriander.
Tab. I.XVIII.
dorianärum sativum» So?a/»'e.
<7«Iiancirum.(3aIIi5, l2orianäre. ^nßli«, Der Schwindel. Franz. Carianäre. Engl.
Ooriancier. Koriander.
Clgslis V. kentÄnöria. OräoH. vi- Z. Klasse. 'Fünfmännige. ^2.^O>duung.
ß/nia. Zwepweibige.
5enn«. ^orolia raäiatl,. ?et»1a iu>exu» Gattung. Die Blumenkrone? sirahlenföimig.
omar^inatÄ. Inv^vlucrum univel^le m«> D« Blumenblätter eingebogen, ausgerändert